12.09.2011, 10:28 Uhr
Bei der ethnischen Minderheit der Se Dang in der Provinz Qang Nam sei es üblich, das Baby mitzubegraben, wenn die Mutter bei der Geburt gestorben sei, sagte der dort praktizierende Arzt Nguyen Thi Thu Ha.
Das Bildungsniveau sei gering und deshalb sei es schwierig, alte Traditionen auszumerzen. "Das Baby ist bei guter Gesundheit und in Obhut", sagte der Arzt. Die Krankenschwester wolle den fünf Tage alten Jungen adoptieren. In Zentralvietnam leben etwa 100.000 der armen Se Dang in abgelegen Regionen.
Quelle: dpa
Chrissi schrieb:
am 9. September 2011 um 17:15:04
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Vietnam
Ich muss sagen ich bin erschuettert,wie wenig wir doch wissen ueber andere kulturen,man wuerde doch nicht wirklich mehr glauben das
es solche Sachen noch gibt.Ein Kind wird bei lebendigen Leibe mit begraben.Es ist einfach nur Traurig.Finde diesen Beitrag sehr wichtig und hoffe das sich Dinge aendern werden.
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