29.04.2010, 10:46 Uhr
Der ehemalige US-Präsident George Bush mit seiner Frau Laura beim G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 (Foto: imago)
Die frühere US-Präsidentengattin Laura Bush hält es für möglich, dass sie und ihr Mann, der damalige Präsident George W. Bush, während eines Deutschland-Besuchs 2007 vergiftet wurden.
In ihren Memoiren "Spoken From the Heart" ("Aus dem Herzen gesprochen") berichtet die ehemalige First Lady, wie sie beide und ein Teil des mitreisenden Mitarbeiterstabes beim G8-Gipfel in Heiligendamm plötzlich erkrankten und das Bett hüten mussten. Ärzte und Geheimdienst hätten damals untersucht, ob es sich um eine Vergiftung handelte, eine endgültige Schlussfolgerung sei jedoch nicht gezogen worden, berichtete der US-Sender CNN am Mittwoch.
Die Memoiren kommen Anfang Mai auf den Markt, aber CNN hat nach eigenen Angaben bereits ein Exemplar vorliegen. Wie der Sender schildert, schreibt Laura Bush, dass ihr Mann in Heiligendamm einige Treffen versäumte, weil es ihm schlecht ging. "Fast ein Dutzend Mitglieder unserer Delegation war betroffen", zitiert CNN aus dem Buch. Der Geheimdienst sei "in höchste Alarmstufe" gegangen, habe die gesamte Gegend nach möglichen Giften abgesucht. "George (Bush) war so krank, dass er bei einem Treffen mit (dem französischen Präsidenten) Sarkozy nicht einmal aufstehen konnte, um ihn zu begrüßen."
Nach Angaben von CNN blieb Bush tatsächlich beim G8-Gipfel einigen Treffen fern, was das Weiße Haus seinerzeit knapp damit erklärt habe, dass sich der Präsident anscheinend einen Virus eingefangen habe. Laura Bush ihrerseits, so CNN, stellt in ihren Memoiren fest, dass nie bekannt geworden sei, ob auch andere Delegationen erkrankten "oder ob unsere, auf geheimnisvolle Weise, die einzige war".
Quelle: dpa
juliane schrieb:
am 29. April 2010 um 19:09:14
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Laura Bush
Angesteckt von der hohen Intelligenz ihres G.W. und ein einfältiges Lächeln reichen nicht aus, um so einen "Schinken" unter die
Leute zu bringen. Da braucht man schon die gesamte PR-Erfahrung von CNN. Hoffentlich bleibt diese "literarische Kostbarkeit" ein Flop!
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Riccirossi schrieb:
am 29. April 2010 um 19:00:42
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Bush
Abgesehen davon,daß man in den Vereinigten Staaten genau so gut essen kann wie bei uns zulande(wer schon mal da war,wird das
bestätigen),sind so abwertende Kommentare bezüglich der Essgewohnheiten reine polemik.Hat auch mit den Aussagen von Fr.Bush`s Buch nichts zu tun finde ich.Was Fr. Bush da zum besten gibt, ist natürlich Schwachsinn!
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Riccirossi schrieb:
am 29. April 2010 um 18:49:06
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Lara Bush`s Buch
Bärbel hat natürlich recht! (Kommentar S.43)Die Bush`s 2 waren die besten Marionetten der amerikanischen Hochfinanz,die je
im Weissen Haus" regiert" haben!
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