26.05.2010, 13:22 Uhr
Solidaritätsbeweis: Hillary Clinton sagte der südkoreanischen Regierung die Unterstützung der USA im Konflikt mit Nordkorea zu (Foto: Reuters)
Druck auf Nordkorea: US-Außenministerin Hillary Clinton dringt im Konflikt um die Versenkung eines südkoreanischen Kriegsschiffes auf eine geschlossene internationale Reaktion und will die Führung in Pjöngjang zur Rechenschaft ziehen. Es gebe überwältigende Beweise für die Schuld Nordkoreas an dem Schiffsuntergang im März, sagte Clinton nach Krisengesprächen mit der südkoreanischen Regierung in Seoul.
Der Torpedoangriff auf das Schiff stelle eine "inakzeptable Provokation" dar. Die internationale Gemeinschaft habe die "Verantwortung und Pflicht zu antworten", betonte Clinton, die Washingtons Unterstützung für Südkoreas Strafmaßnahmen gegen Nordkorea und den Wunsch nach einer Einschaltung des Weltsicherheitsrats bekräftigte.
Clinton warnte Nordkorea, dass es seine Provokationen und "Politik der Drohungen gegen seine Nachbarn" einstellen müsse. Die USA überprüften "zusätzliche Optionen und Befugnisse, um Nordkorea und seine Führer zur Verantwortung zu ziehen". Die Verpflichtung der USA, ihrem Bündnispartner Südkorea beizustehen, sei felsenfest.
Nach ihren Gesprächen in China galt Clintons Kurzaufenthalt in Seoul auch als Solidaritätsbeweis. Sie traf ihren Amtskollegen Yu Myung Hwan und Präsident Lee Myung Bak, der am Montag Sanktionen gegen Nordkorea verkündet hatte. Nordkorea hatte als Reaktion darauf den Abbruch aller Beziehungen mit dem Süden erklärt. Das Land bestreitet, die Korvette "Cheonan" am 26. März versenkt zu haben.
Quelle: dpa
Skeptiker schrieb:
am 26. Mai 2010 um 19:55:47
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@ Joe Gunslinger
Den Nord-Koreanern steht das Wasser bis zum Halse. Die möchten wie der iran eigene Urananreicherung. das ist den USA zu
suspekt. Also rasselt man mit Säbeln und haut ein wenig auf den Putz. dannsickert der angebliche besitz einer Atombombe durch. Die USA haben das was sie nun brauchen, den Vorsatz! Die USA ist der Hauptsitz der Oligarchie schlichthin. Die neue Weltordnung von denen ausgehend, vespricht die neue Weltordnung mit Billiglöhnen und moderne Sklaverei. Wer will die USA woran hindern?
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Joe Gunslinger schrieb:
am 26. Mai 2010 um 19:43:05
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Nordkorea Unterstützer
@ Skeptiker & Co.
1. Skepsis welcome. aber warmum rasselt Nordkorea derart mit dem Säbel ? Wenn NK unschuldig wäre,
könnte es die UN einladen und alle Fakten offen legen. Dann wäre die Situation deeskaliert. Die USA greifen keinen koopertiven Staat an.
2. Lieber eine Weltherrschaft unter Führung der USA als unter China oder Russland. Die EU ist ohnehin unfähig.
Was wollen Sie selbst ? Besuchen Sie doch die USA, China und Russland , um herauszufinden auf welcher Seite sie stehen wollen.
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Ziu57 schrieb:
am 26. Mai 2010 um 19:23:15
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@ Genisu
Die USA führen keine Angriffskriege, sondern stets Verteidigungskriege. Das ist ja das abstruse an dieser Masche. Südkorea wird
sich wehren. Nord-Korea fällt darauf herein. Der Ami ist seinem Bündnispartner verpflichtet und macht den Nord-Koreanern den Garaus. Mit dem Wissen, dass Nord-Korea keine Atomwaffen besitzt. Alles was die Medien über diese Tatsache berichten ist frei spekuliert und von den USA eingeläutet. Im Kommunismus gilt absolute Nachrichtensperre und absolute Zensur.
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