20.02.2012, 19:58 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Hamburg (dpa) - Nach dem Tod eines sechsjährigen Mädchens an den Folgen einer EHEC-Erkrankung werden in Hamburg mit Hochdruck Lebensmittel untersucht. Bislang gab es jedoch kein Ergebnis. Die Untersuchungen werden fortgesetzt. Bei dem Tod der Erstklässlerin handelt es sich nach Behördenangaben um einen Einzelfall. Es gibt keine weiteren Krankheitsfälle im Umfeld der Familie, hieß es. In Deutschland erkrankten nach Angaben des Robert Koch-Instituts auch vor dem großen Ehec-Ausbruch mit 53 Todesfällen im vergangenen Mai 800 bis 1200 Menschen pro Jahr an dem aggressiven Lebensmittelkeim.
Quelle: dpa
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