14.10.2011, 15:10 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Bochum (dpa) - Für die russische Todesdroge «Krokodil» gibt es in den vier Verdachtsfällen im Ruhrgebiet und auch bundesweit weiter keinen Nachweis. Das teilte die Polizei mit. Die Ermittler vermuten, dass die in den vergangenen Wochen schwer erkrankten Konsumenten ihren Stoff selbst gepanscht haben. Die Droge mit dem Kurznamen «Krok» habe in Proben nicht nachgewiesen werden können. Vier Konsumenten hatten sich am vergangenen Wochenende mit schweren Haut- und Gewebeschäden, wie sie auch durch «Krok» verursacht werden, bei der Bochumer Krisenhilfe gemeldet.
Quelle: dpa
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