23.11.2011, 12:09 Uhr
Karl-Theodor zu Guttenberg steht in dem Interview-Buch "Vorerst gescheitert" Rede und Antwort (Foto: Herder-Verlag)
Der ehemalige VerteidigungsministerKarl-Theodor zu Guttenberg meldet sich zurück: Das Interview-Buch "Vorerst gescheitert" soll Einblick geben in seine Vergangenheit, die Umstände seines Rücktritts aber auch in seine Zukunft. Es ist das erste Mal seit dem Rücktritt aufgrund der Plagiat-Affäre, dass Guttenberg Rede und Antwort steht.
Guttenberg spreche offen und ausführlich über seinen aufsehenerregenden Fall und seine Zukunft, so die Ankündigung des Herder-Verlags. Dafür liefert sich Guttenberg in dem Buch einen Schlagabtausch mit Giovanni di Lorenzo, dem Chefredakteur der "Zeit".
Doch nicht nur die kürzlichen Geschehnisse arbeitet das Buch auf. In "Vorerst gescheitert" spricht der Ex-Verteidigungsminister auch über "die Voraussetzungen für die Rückkehr eines immer noch enorm populären Politikers" so der Verlag. Ein Comeback scheint damit nicht ausgeschlossen.
Auch die deutsche Politik wird in "Vorerst gescheitert" thematisiert. Der Herder-Verlag kündigt an: "Es geht auch um die großen Themen der Zeit: der schlechte Zustand der deutschen Politik und der Parteien und was dagegen getan werden müsste, die Macht und die Mechanismen der Medien sowie notwendige Schritte in der Europa- und Außenpolitik."
Das Buch soll am 29. November erscheinen.
Zu Guttenberg war am 1. März wegen der Plagiatsaffäre zurückgetreten. Die Universität Bayreuth hatte ihm den Doktortitel aberkannt, weil er in seiner juristischen Arbeit zahlreiche fremde Texte ohne ausreichende Kennung übernommen hatte. Die Staatsanwaltschaft Hof ermittelt gegen ihn nach zahlreichen Anzeigen wegen des Verdachts auf Urheberrechtsverstoß. Sie will in Kürze entscheiden, ob sie Anklage erhebt.
Daraufhin war der Ex-Minister im Sommer mit seiner Familie in die USA gezogen. Er lebt nun im Bundesstaat Connecticut in die Nähe von New York. In der Öffentlichkeit hatte er sich nach seinem Rücktritt im März rar gemacht.
Quelle: t-online.de
B.Emerker schrieb:
am 21. November 2011 um 20:32:17
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sun-red-sun
zur Kenntnisnahme...deine Geschichtskentnisse täuschen dich! zu Guttenberg hat nichts aber auch gar nichts mit dem Erfinder der
Buchdruckerei Gutenberg zu tun . Irgend was auffälliges bemerkt? zu Guttenberg mit doppel t und Gutenberg mit einem t!
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berni schrieb:
am 21. November 2011 um 20:29:05
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Guttenberg nein Danke
Ich habe mich auch von ihm blenden lassen.
Für mich ist er jetzt ein durch die Bild-Zeitung hochgepushter
Möchtegern.
Was hat er denn geleistet?
Ihm wird die BWReform angerechnet von der er Monate zuvor behauptete, das diese Reform ein Fehler wäre. Wer seinen Lebenslauf fälscht, hochstaplerische Angaben macht, nicht gleich zu dem steht was er macht und gezwungen werden muss Realitäten anzuerkennen, hat in meinen Augen keine 2. Chance verdient. Vergleiche zwischen Normalos und ihm sind unseriös.
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Gypsi schrieb:
am 21. November 2011 um 20:17:36
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Gutti alias Mattäus
Kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass er sich wie ein Zwilling von Loddar verhält. Macht sich wichtig und hat
doch nichts zu sagen. Ausserdem spricht er fast genauso schlecht Englisch und sieht seit neuestem genau so aus wie Matthäus.
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