30.09.2011, 10:07 Uhr
Nach einem Sturz in eine 60 Meter tiefe Schlucht hat ein Autofahrer in Südkalifornien mehrere Tage auf seine Rettung warten müssen. Familienmitglieder machten sich auf eigene Faust auf die Suche und fanden den 67-jährigen David Lavau schließlich entlang der Lake Hughes Road. Lavau könnte nach Angaben der Feuerwehr bis zu sechs Tage in der Schlucht ausgeharrt haben.
Im Fernsehsender KCAL-TV berichtete Tochter Lisa Lavau, die Familie habe mehrere Tage nichts vom Vater gehört und ihn daher als vermisst gemeldet. Die Behörden hätten sie informiert, dass der 67-Jährige seine Kreditkarte zuletzt in einem Lebensmittelladen benutzt habe.
Daraufhin sei sie gemeinsam mit ihrer Tochter und ihrem Bruder aufgebrochen, um die Gegend abzusuchen. "Wir haben an jeder Schlucht gestoppt und über jeden Hügel geschaut", sagte Lisa Lavau. "Wir haben gerufen und dann haben wir Papa gehört 'Hilfe, Hilfe' und da war er."
Andere Verwandte sagte dem Sender, David Lavau habe sich ein kleines Lager eingerichtet, Blätter gegessen und Wasser aus einem Bach getrunken. Als die Verwandten ihn schließlich erreichten, hatte er nur einen Wunsch: "Kann ich Schokoladenmilch haben?", fragte er dem Fernsehbericht zufolge.
Ein Feuerwehrsprecher erklärte, es sei nicht genau klar, wie lange David Lavau nach dem Unfall ausgehalten habe. Wahrscheinlich seien es bis zu sechs Tage gewesen. Lavau wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. In der Nähe wurde noch ein anderes Auto gefunden. Dessen Fahrer überlebte jedoch nicht. Einzelheiten zum Unfallhergang konnten die Behörden noch nicht nennen.
Quelle: dapd
paula schrieb:
am 30. September 2011 um 13:41:38
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(13)
sep
Also,sollte es dich wirklich geben was ich eigentlich nicht glaube,
manche Leute sind auch OHNE Benz JEMAND und andere NUR mit Benz. Das
macht den Unterschied zwischen einer Person vor der man Respekt haben kann, und einer die man nicht respektieren kann.Denn wer so viel Geld hat muss nicht damit hausieren gehen,es sei denn, man muss sich damit größer machen als man ist.
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Fischl schrieb:
am 30. September 2011 um 13:25:00
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Autofahrer
Ja, er war ja noch in einem Lebensmittelladen, da war vielleicht auch noch was im Auto. Nein so was möchte man nicht erleben. Ich
kenne auch einen Fall in hier in Thüringen, ein Bekannter war 3 Tage verschollen.in letzter Sekunde wurde er gefunden, er war mit Schlaganfall in einer Kurve geradeaus ins Gebüsch gefahren,keiner auch die Verwandten, die ihn suchten, fanden ihn,zum Glück wurde die Böschung gemäht, und der Straßenwärter entdeckte dann Spuren. Es ist also auch in DE möglich. Schrecklich
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der Wolff schrieb:
am 30. September 2011 um 12:50:43
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hilf dir selbst !
hier hätte man wohl Hilfe bei der Polizei usw. gesucht. Dort ist man wohl noch selbstständiger und nimmt auch sein Schicksal selber in die Hand.
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