08.02.2012, 09:48 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Rom (dpa) - Die Kälte hat Europa weiter im Griff: Mindestens 40 Menschen sind in Italien seit Beginn der ungewöhnlich starken Kältewelle Anfang Februar ums Leben gekommen. Darunter sind Obdachlose, die erfroren sind, aber auch Menschen, die beim Schneeschippen einen tödlichen Herzinfarkt erlitten haben, wie der Mailänder «Corriere della Sera» berichtet. Allein gestern seien zehn Tote dazu gekommen. Insgesamt hat die Kältewelle in Europa bislang mehr als 300 Menschen das Leben gekostet.
Quelle: dpa
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