02.11.2011, 10:10 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Die Bundeswehr soll sich ein weiteres Jahr an der Friedenssicherung in Bosnien-Herzegowina beteiligen. Das Kabinett will heute die Verlängerung des Mandats für die Althea-Mission beschließen.
Gleichzeitig soll die Obergrenze von derzeit 900 auf nur noch 800 Bundeswehr-Soldaten abgesenkt werden. Derzeit sind ohnehin lediglich elf deutsche Einsatzkräfte vor Ort. Bei Bedarf könnten jedoch nach Angaben des Verteidigungsministeriums kurzfristig 500 Bundeswehr-Soldaten vom Kosovo nach Bosnien verlegt werden.
Darüber hinaus will die Ministerrunde die Reform der landwirtschaftlichen Sozialversicherung beschließen. Ein bundeseinheitlicher Versicherungsträger soll in Zukunft regionale Beitragsunterschiede verhindern. Zudem steht der Antisemitismus-Bericht des Innenministeriums auf der Tagesordnung des Kabinetts.
Quelle: dpa
Ralf schrieb:
am 2. November 2011 um 08:56:04
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Bosnien-Einsatz
Die Einsätze werdenverlängert und die Truppe wird reduziert. Wo soll das hin führen?Die Kameraden sind froh das es noch
die Reservisten gibt,ohne ihre bereitschaft zu helfen würde es wohl anders aussehen.Viele Bürger wissen nicht das ein großer Teil der Reservisten immer schön ihren Dienst schieben um die Kameraden in der Truppe zu unterstützen. Dieses ist wohl ein guter Weg mal Danke zu sagen da es unser Verteidigungsminister Herr de Maiziere nicht tut !!!!!!!!!!
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