02.11.2011, 10:40 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Die Bundeswehr soll sich ein weiteres Jahr an der Friedenssicherung in Bosnien-Herzegowina beteiligen. Das Kabinett beschloss eine erneute Mandatsverlängerung für die sogenannte "Althea"-Mission. Allerdings muss auch der Bundestag noch zustimmen.
Nach den Plänen von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) soll die Obergrenze von derzeit 900 auf 800 Bundeswehr-Soldaten sinken. Derzeit sind ohnehin lediglich 11 deutsche Einsatzkräfte vor Ort. Bei Bedarf könnten jedoch nach Ministeriumsangaben kurzfristig 500 Bundeswehr-Soldaten vom Kosovo nach Bosnien verlegt werden.
Der Bosnienkrieg in den frühen neunziger Jahren war der blutigste der Konflikte nach dem Zerfall des Vielvölkerstaats Jugoslawien. Nach der Unterzeichnung des Dayton-Friedensabkommens Ende 1995 wurde eine internationale Friedenstruppe in Bosnien stationiert, an der sich auch die Bundeswehr beteiligte. Sie soll bis heute den Frieden zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen garantieren.
Quelle: dpa
Ultas schrieb:
am 2. November 2011 um 17:05:02
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KOSOVO-verlängerung
Und wozu bitte ??
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JUPP schrieb:
am 2. November 2011 um 16:43:57
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Bosnien-Einsatz der Bundeswehr
Es sollte auch mal an die gedacht werden die in der Bundeswehr Dienst tuen und an die keiner denkt,die
Reservisten.Sie gehen in den Auslandseinsatz und unterstützen die Kameraden auch hier in den Stützpunkten.
Danke das ihr dieses tut, und ihr macht einen guten Dienst .
Dollte der Verteidigunsminister auch mal sagen !!!!!!
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