09.09.2011, 12:32 Uhr
FDP-Fähnchen auf leeren Tischen: Fast die Hälfte aller Deutschen findet, die Partei werde nicht mehr gebraucht (Quelle: imago)
Fast jeder zweite Bundesbürger hält die FDP inzwischen für überflüssig. In dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Politbarometer sind 49 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Partei nicht mehr gebraucht wird. Nur 46 Prozent sehen eine Existenzberechtigung für die FDP weiter als gegeben an.
Auch das Zutrauen an den Parteivorsitzenden Philipp Rösler schwindet. Waren im Mai kurz nach seiner Wahl noch 39 Prozent der Meinung, dass Rösler die FDP erfolgreich in die Zukunft führen wird, so erwarten das jetzt nur noch 24 Prozent. 70 Prozent trauen ihm das nicht zu.
Quelle: dapd
Nicky68 schrieb:
am 9. September 2011 um 16:04:36
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Überfluß
Eine liberale Partei ist keineswegs überflüssig. Sie darf das "frei" aber nicht
nur auf Wohlhabende anwenden. Frau
Leutheuser-Schnarrenberger gefällt
mir nach wie vor (größtenteils). Und welchen Schaden hat Westerwelle mit
seiner Abstinenz in Libyen angerichtet? Allenfalls das Trittbrettfahren von
Rösler und Ww war dumm. Und ein Außenminister darf wohl auch nicht
schwul sein, jedenfalls darf er nicht dazu stehen! Heinrich v. Brentano wars
schon unter Adenauer, aber pst, der war christli
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Schlangenzunge schrieb:
am 9. September 2011 um 14:39:54
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F.D.P
Liberale Politik sollte in unserem Parteienspektrum vertreten sein. Die heutige F.D.P steht jedoch für Klientelpolitik und die
Schwächung der sozialen Marktwirtschaft. So viele wahlberechtigte Millionäre gibt es in Deutschland nicht, die diese F.D.P über die 5 % Hürde bringen könnten. Mir tut es leid für Politiker wie Genscher, Hirsch, Baum, Hambrücher,Scheel und Kinkel diese neue Führungsriege aushalten zu müssen.
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thommymuc schrieb:
am 9. September 2011 um 14:39:02
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F D P
Finde es aber albern, Westerwelle mit der "Schwulen-Keule" zu verunglimpfen! Hetero-Merkel ist schliesslich auch nicht viel besser!
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