09.08.2010, 15:30 Uhr
Italien verkauft seine Naturschätze, unter anderem die Dolomiten (Foto: imago)
In Italien wächst die Angst vor einer Staatspleite: Das Staatsdefizit stieg im Frühjahr auf ein neues Rekordhoch von 1,81 Billionen Euro, die Staatseinnahmen sanken um 1,2 Prozent. Premierminister Silvio Berlusconi geht jetzt ungewöhnliche Wege, um Geld in die Kasse zu bekommen: Er stellt die Naturschätze seines Landes zum Verkauf.
Nach Angaben der "Bild"-Zeitung hat Berlusconi in einem ersten Schritt die staatliche Agentur "Demiano" mit dem Verkauf der Dolomiten beauftragt. Im Angebot enthalten sind offenbar Gipfel der Tofana-Gruppe, Skihänge am Monte Cristallo und die Rotwand. Auch der Superga-Hügel steht anscheinend zum Verkauf. Er dürfte sehr begehrt sein, auf ihm steht die berühmte Basilika des "Salvatore".
Insgesamt geht es um Immobilien und unbebautes Land im Wert von 3,6 Milliarden Euro. Allerdings haben die ansässigen Städte und Gemeinden ein Vorkaufsrecht. Sie haben jetzt noch 60 Tage Zeit, ob sie die Berge und Immobilien selbst kaufen oder weiterverkaufen wollen.
Quelle: t-online.de
dr. goedel schrieb:
am 9. August 2010 um 16:35:20
(0)
(0)
armutszeugnis
der ausverkauf der länder geht weiter. irgendwann gehört den staaten und ihren bürgern gar nichts mehr und die welt wird
absolut von totalitären konzernen und absolutistischen managern regiert - das projekt demokratie ist gescheitert.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Als Dank für Ihre Bestellung gibt’s 10,- € & einen Korb XXL im Wert von 20,- € geschenkt! von imwalking.de
Der Tarif ohne böse Überraschung. Nur 9 Cent je Minute und SMS.
von congstar.de
Perfekt in Qualität und Passform: topaktuelle Damenmode mit Stil für jedes Wetter. von mona.de
Coole Jeans mit perfekter Pass-
form. Für jeden Typ der richtige Schnitt - bis Größe 60. zum Special