12.01.2012, 08:00 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Havanna (dpa) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist in Kuba, der dritten Station seiner Lateinamerikareise, eingetroffen. In einer Rede in der Universität von Havanna kritisierte er erneut scharf "Arroganz und die Hegemoniegelüste" der USA und der westlichen Welt.
Auf die aktuelle Verschärfung der Konflikte zwischen dem Iran und den USA ging er nicht ein. Er rief Kuba auf, gemeinsam mit dem Iran die "Weltordnung der Zukunft" vorzubereiten.
"Unsere Mission ist es, dafür zu sorgen, dass sich in der Welt Gerechtigkeit etabliert", sagte er in der Alma Mater Kubas, wo er mit dem Ehrendoktortitel ausgezeichnet wurde. Ahmadinedschad wollte noch mit dem kubanischen Präsidenten Raul Castro zusammentreffen, ehe er an diesem Donnerstag nach Ecuador weiterreist.
Zuvor hatte er seinen venezolanische Verbündeten, Präsident Hugo Chávez, besucht und am Dienstag in Managua der Vereidigung des ebenfalls US-kritischen nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega beigewohnt.
Quelle: dpa
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Entdecken Sie jetzt die modischen Hosen der Saison – in exzellenter Passform! von AtelierGS