12.02.2010, 19:44 Uhr
Hundertprozentig loyal blieben nur die engsten Vertrauten aus der Downing Street, PR-Berater Alastair Campbell und Stabschef Jonathan Powell. Die meisten Vertreter des Außenministeriums hingegen versuchten, sich reinzuwaschen. Der frühere Botschafter in Washington, Christopher Meyer, warf Blair vor, bereits im April 2002 auf der Ranch in Crawford den "Blutschwur" an Bush geleistet zu haben. Der damalige Außenminister Jack Straw versuchte, sich als einer der Hauptskeptiker des Irak-Kriegs darzustellen, dabei war er im innersten Zirkel an allen Entscheidungen beteiligt.
Rentner schrieb:
am 23. Oktober 2010 um 21:18:34
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Irak-krieg
Ob Tony Blair oder George Bush. Es sind Kriegsverbrecher. Sie müssen abgeurteilt werden. Die Gründe für den Irak-Krieg und den
Afghanistan-Krieg sind MANIPULIERT. Es sind Angriffskriege und müssen vor ein internationales Kriegsverbrechertribunal. Der Nationalsozialismus sowie Irak-und Afghanistankrieg sind verbrecherisch gleichzusetzen. Tausende von Zivilisten sind getötet worden, kein Aufschrei . Hat der Vietnamkrieg nicht schon gereicht? 50 000 tote ameri. Soldaten, 100 000 tote Zivilisten!!
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