
20.10.2011, 14:26 Uhr
Der Angeklagte Mohamad Anas Haitham Soueid am vergangenen Dienstag vor dem Bundesrichter in Alexandria, Virginia (Quelle: Reuters)
In den USA ist ein in Syrien geborener US-Bürger angeklagt worden, der in beiden Ländern oppositionelle Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ausspioniert haben soll.
Wie US-Behördenvertreter sagten, wurde Mohamad Anas Haitham Soueid bereits vor einer Woche angeklagt und am Dienstag festgenommen. Dem 47-Jährigen aus Leesburg im US-Bundesstaat Virginia werden demnach Verschwörung und die Tätigkeit als Agent der syrischen Regierung in den USA zur Last gelegt.
Außerdem muss er sich in zwei Anklagepunkten wegen falscher Angaben beim Kauf einer Waffe und in zwei weiteren Anklagepunkten wegen Falschaussage verantworten. Laut Anklageschrift soll Soueid Menschen in den USA und in Syrien, die gegen die syrische Regierung und Staatschef Assad protestierten, eingeschüchtert und ihnen möglicherweise geschadet haben.
So soll er Film- und Tonaufnahmen von Protesten gegen Assad und Gesprächen mit Aktivisten in beiden Staaten in Auftrag gegeben und diese an den syrischen Geheimdienst weitergeleitet haben. Bei einer Reise nach Syrien soll er im Sommer mit Assad persönlich gesprochen haben.
Die syrische Botschaft in Washington wies die Vorwürfe umgehend zurück und sprach von einer "Kampagne der Verzerrungen". Soueid sei kein syrischer Agent und habe nie unter Führung oder Kontrolle eines syrischen Regierungsvertreters gearbeitet, hieß es in einer Stellungnahme.
Wegen des gewaltsamen Vorgehens syrischer Sicherheitskräfte gegen die Protestbewegung in dem Land haben sich die Beziehungen zwischen den USA und Syrien in den vergangenen Monaten dramatisch verschlechtert.
Quelle: AFP
bruno schrieb:
am 13. Oktober 2011 um 18:30:46
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In Syrien geborener US-Bürger
Man kann das geschwaffele der US regierung garnicht mehr mit anhören.Hier geht es doch nur wieder um
Rohstoffe vorallen um Öl.Die USA ist seit Jahren sowas von Pleite und erfindet immer neue Märchen um an die Rohstoffe von anderen Völkern zu kommen.Aber es wird langsan Ernst in der USA,denn die Bürger sehen langsam ein wohin diese Politik das Land führt.Und zwar in den Abgrund,weil viele von den Reichen immer reicher werden wollen und die Armut hier überhand nimmt.
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deran schrieb:
am 13. Oktober 2011 um 18:14:57
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Amerika
amerika ist am ende,die brauchen einen großen krieg um zu überleben,aber da irren sich die amerikaner,jetzt bekommen sie den
quittung ausgehändigt für all ihren schandtaten ... gott schläft nicht
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Außerirdischer schrieb:
am 13. Oktober 2011 um 12:44:11
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Die USA sind die Macht des Bösen.
Diese Anklage ist eine Farce. Von wegen Demokratie und Meinungsfreiheit. In den USA ist man Spielball von
Kriegstreibern. Ich hoffe nur, dass die 99-Bewegung die Wall-Street-Mafia und die Kriegstreiber-Regierung Obama weg fegt. Ein schöner Traum. Die USA werden immer mehr zum Sicherheitsrisiko für den Weltfrieden und den Welt-Wohlstand. Die Finanz-Mafia saugt ganzen Völkern das Blut aus und stürzt ein Land nach dem anderen ins Elend: Afghanistan, Irak, Libyen, bald Syrien und den Iran.
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