29.12.2011, 01:10 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Ausländische Existenzgründer werden nach einer neuen Studie zunehmend als Dienstleister aktiv. Die klassischen Migrantenbranchen Handel und Gastronomie verlieren zunehmend an Bedeutung. Das geht aus einer Untersuchung für das Bundeswirtschaftsministerium hervor, aus der die «Süddeutsche Zeitung» zitiert. Demnach wurden 2009 etwa 130 000 Gewerbebetriebe von Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft angemeldet. Ausländer seien damit mehr als dreimal so gründungsfreudig wie Deutsche gewesen, heißt es in der Studie.
Quelle: dpa
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