27.12.2011, 08:10 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Der CDU-Politiker Michael Fuchs hat Forderungen der Gewerkschafts-Führung nach höhere Steuern für Vermögende zur Stabilisierung der Staatsfinanzen zurückgewiesen.
"Das sind Methoden, mit denen man die Wirtschaft ausbremst. Wenn man den Abschwung schneller herbeiführen will, dann muss man an der Steuerschraube drehen", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion der "Passauer Neuen Presse".
Für das Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr sei er optimistisch, betonte Fuchs. Wer bei den Wirtschaftsverbänden nachhöre, erfahre, dass die Auftragsbücher weiterhin gefüllt seien. Das gelte für die Maschinenbauer, die Elektroindustrie oder die Automobilindustrie.
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, hatte in der Schuldendebatte höhere Steuern für Vermögende gefordert. "Wir reden nicht über eine Staatsschuldenkrise, sondern in erster Linie über eine Staatsfinanzierungskrise, weil sich einige Leute nicht oder in nicht ausreichendem Maße an der Steuerzahlung beteiligen. Dem kann man entgegenwirken", sagte Sommer im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.
Quelle: dpa
Horst schrieb:
am 27. Dezember 2011 um 19:29:59
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Schützende Hand
Es liegt klar auf der Hand das die CDU natürlich ihre Finanziers und Wähler schützen muß. Eine Reichensteuer ist seit Jahren überfällig.
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badbremer schrieb:
am 27. Dezember 2011 um 19:19:20
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Beserverdiener
Die CDU schützt relexartig ihre Klientel .
Wer soll denn auch dann noch den teuren Parteiapparat bezahlen .
Sollen verdiente
CDU Soldaten etwa wieder arbeiten . So etwas darf es nicht geben .
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eden schrieb:
am 27. Dezember 2011 um 16:58:00
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höhere Steuern
@holly
das müsste aber auch für die gelten die ihr geld in deutschland verdienen und im ausland leben. ich denke da z. b.
thomas gottschalk und andere, die hier völllig überzogene gagen bekommen. jauch lebt in potsdam und engagiert sich auch in deutschland
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