27.12.2011, 16:52 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat sich gegen eine einheitliche Frauenquote für Spitzenpositionen in der deutschen Wirtschaft ausgesprochen. Die Verhältnisse in den einzelnen Branchen und Unternehmen seien sehr unterschiedlich. Darauf müsse Rücksicht genommen werden, sagte Hasselfeldt. Damit Frauen gleiche Aufstiegschancen wie Männer bekämen, sei es etwa dringend geboten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Hasselfeldt unterstützte den Vorschlag einer flexiblen Quote von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.
Quelle: dpa
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