25.08.2010, 13:22 Uhr
Eine kranke Katze ist in einem Schließfach des Hamburger Hauptbahnhofs eingesperrt worden und gestorben. Das Tier konnte zwar zunächst lebendig befreit werden, war aber bereits so ausgetrocknet, dass es starb, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.
Die Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Katze sehr gelitten haben muss. Nun wird der Täter gesucht. "Der Fachdienst für Umweltdelikte der Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen und ein Verfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet", heißt es im Polizeibericht.
Passanten hörten am vergangenen Samstag gegen 11.50 Uhr ein jämmerliches Maunzen aus dem Schließfach 457 und informierten das Bahnpersonal. Eine Schließfachaufsicht befreite die Katze. Ein Tierarzt kümmerte sich sofort um sie, konnte sie aber nicht mehr retten.
Die Sektion des Tieres in der Pathologie des Hygieneinstituts ergab, dass die graue Katze, ein Mischling der norwegischen Waldkatze, eine Nierenerkrankung hatte und mehr Flüssigkeit brauchte als normalerweise. Sie hatte am Bein hinten links eine große Schürfwunde und war weder gechipt noch tätowiert. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Katze zwischen Freitag und Samstag eingesperrt wurde.
Quelle: dapd
Kritikerin schrieb:
am 25. August 2010 um 16:23:16
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Arme Katze
Diese Menschen sind gestört und emotional verkümmert. Leider kann man unser Tierschutzgesetz nicht nachvollziehen. Das Tier ist
doch keine Sache, es hat Gefühle und reagiert. Alle Menschen, die ein Tier quälen oder schädigen, sollten auch dafür zahlen. Damit wären die Kosten auch für die Tierheime gedeckt, auch manch einer würde vor einem Kauf nachdenken. Wann denkt die Regierung auch mal in einem kausalen Zusammenhang und ändert das Tierschutzgesetz.
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Tierasyl schrieb:
am 25. August 2010 um 16:20:26
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Tiere
Ich frag mich immer öfter, in was für einer kranken Welt wir leben. Tierquälerei zum Spaß, Kindesmißhandlungen etc. Jedesmal wenn
ich denke es gibt keine Steigerung mehr, hat irgend ein Vollpfosten was neues auf Lager. Schade, dass man solche Menschen nie dabei erwischt. Aber selbst wenn, unsere Gesetze sind doch alle lachhaft. Da läßt eine 25jährige ihre Pferde auf der Weide im Winter verhungern und "es wird geprüft, in wie weit sie dafür verantwortlich gemacht werden kann". So ein WITZ!
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putschi schrieb:
am 25. August 2010 um 16:15:28
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katze
an @yvonne , wir stellen das tier nicht über den menschen sondern gleichwertig, bis auf ein schwein welches einem tier sowas antut.
irgendwie weiss ich seit meiner kindheit hatte auch hund und imer noch katzen das ein tier eine seele hat-stärker als ein mensch liebtAUFRICHTIGER UND EHRLICHER IST und das es schmerzen genausostark oder mehr fühlt. hat ein hundchen oder kätzchen das verdient, kennst du nicht den spruch quäle nie ein tier zum scherz denn es fühlt wie du den schmerz? dieses schwein
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