12.12.2011, 15:37 Uhr
Ein afrikanischer Häuptling hat gegen den simbabwischen Ministerpräsidenten Morgan Tsvangirai eine Strafe von zwei Kühen, zwei Schafen und zehn Meter Baumwollstoff verhängt. Das Vergehen: Der Regierungschef soll im vergangenen Jahr geheiratet haben - in einer Zeit, in der Eheschließungen traditionell verboten sind.
Das staatliche Radio berichtete, dass eine Geschäftsfrau aus Harare behauptet, Tsvangirai habe im November den Brautpreis bezahlt und sie geheiratet. Der Politiker räumte die Beziehung ein, die er im vergangenen Monat beendet habe. Eine Eheschließung habe es nicht gegeben. Seine Partei erklärte, die Vorwürfe seien von der Partei von Präsident Robert Mugabe erfunden worden.
Quelle: dapd
Rudiwetter schrieb:
am 12. Dezember 2011 um 17:55:14
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Heirat in Simbabwe
Das ist ja auch ein dicker Hund - heiraten, wann es einem passt, oder auch nicht. Mit der Strafe von 2 Kühen, 2 Schafen
und 10 m Baumwollstoff ist der Regierungschef ja prima weggekommen, besser, als lebenslänglich Unterhalt zu zahlen.
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