27.08.2010, 11:23 Uhr
Längere Laufzeiten der Atomkraftwerke würden nach bisherigen Expertenberechnungen höchstens einen leicht dämpfenden Effekt auf die Strompreise haben. Das deutet sich im Gutachten zu den von der Regierung in Auftrag gegebenen Energiemodellen an. Steigende Preise könnten - wenn überhaupt - nur leicht gebremst werden.
Das "Handelsblatt" schreibt unter Berufung auf Regierungskreise, die Studie rüttele an den Plänen, die Meiler länger am Netz zu lassen: Ein Verzicht auf eine Verlängerung hätte demnach weder einen nennenswerten Einfluss auf die Strompreise noch auf die Versorgungssicherheit in Deutschland. Ohne eine Verlängerung der Laufzeiten seien zwar massive Stromimporte aus dem benachbarten Ausland erforderlich. Es ergebe sich jedoch kein zwingender Grund für eine Verlängerung, berichtete das Blatt.
Das Energiewirtschaftliche Institut der Universität Köln (EWI) und weitere Experten legen der Bundesregierung am Freitag ihr Gutachten über die Auswirkungen einer Verlängerung von AKW-Laufzeiten vor. Die Gutachter waren von den Bundesministerien für Wirtschaft und Umwelt beauftragt worden, die Effekte einer Laufzeitverlängerung um vier, zwölf, 20 und 28 Jahre zu berechnen.
Kritiker bemängelten im Vorfeld die Vorgaben der Regierung an die Gutachter. Demnach werden bei den Laufzeitverlängerungen zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen mit berücksichtigt, nicht aber in einem "Basisszenario" ohne Laufzeitverlängerung.
Quelle: dpa , AFP
Hotte schrieb:
am 27. August 2010 um 19:29:58
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@Grizzley
Informieren: wie hoch ist der Anteil A-Strom am Gesamtaufkommen in D?
Wie war das dann mit den Kerzen????
Und: wir EXPORTIEREN Strom.
Einfach die........halten!!!
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Gamma schrieb:
am 27. August 2010 um 18:43:14
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@renate
Mangelnde Loyalität kann Ihnen wirklich niemand nachsagen. SIe sind überzeugte Schwarz-Gelb Wählerin, ohne wenn und aber. Das kenn
ich irgendwo her, ich glaub mein Opa hat mir da mal was erzählt. Zur Umweltpolitik kann ich nur sagen, hätte es die Öko-Bewegung der 70er nicht gegeben, so hätte keine der Volksparteien den Umweltschutz im Programm. Sichere deutsche Technik? Vor meiner Nase dampft ein 33 jähriger Siedewasser Reaktor. In Tschernobyl versagten die Menschen, nicht die Technik.
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minuteman schrieb:
am 27. August 2010 um 17:56:25
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Schwarzmagier
Wann schaffen es endlich diese Schwarzmagier, die uns dieses Atomzeitalter eingebrockt haben, diesesn hochradioaktiven
Endmüll in ein gutschmeckendes und leichtverdauliches Breichen zu verwandeln, auf daß wir uns nicht mehr schämen müssen unzähligen künftigen Generationen diesen Endmüll zu hinterlassen. Da dieses Vorhaben wohl eher zum Scheitern verurteilt ist, kann es nur eine Zielsetzung geben und die lautet, so schnell wie möglich weg von diesem Irrweg.
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