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Groß wie ein Bus: Asteroid rast knapp an der Erde vorbei

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Asteroid rast knapp an der Erde vorbei

28.01.2012, 10:25 Uhr

Verlassen Gesteinsbrocken aus dem Asteroidengürtel ihre Bahn, kann es für die Erde gefährlich werden. (Quelle: dpa)

Verlassen Gesteinsbrocken aus dem Asteroidengürtel ihre Bahn, kann es für die Erde gefährlich werden. (Quelle: dpa)

Ein Asteroid von der Größe eines Busses ist am Freitag ungewöhnlich nah an der Erde vorbeigerast. Der 19 Meter lange und sechs Meter breite Brocken mit der Bezeichnung 2012 BX34 kam der Erde auf bis zu 60.000 Kilometer nah, wie das Zentrum für Kleinplaneten in den USA mitteilte.

Er kam unserem Planeten damit sechsmal näher als der Mond, der die Erde in 380.000 Kilometern Entfernung umkreist. Zentrumsleiter Gareth Williams sprach daher von einem „Beinahezusammenstoß“.

Vorwarnzeit: zwei Tage

Trotz der ungewöhnlich geringen Entfernung bestand nach Angaben der Forscher aber keine Gefahr für die Erde als Ganzes, weil der Asteroid so klein war. Der Gesteinsbrocken war wegen seiner geringen Größe auch erst am Mittwoch entdeckt worden, als ihn ein Teleskop in Arizona ins Visier nahm. Bei einem Einschlag hätte er aber dennoch gewaltige Schäden anrichten können.

Am Donnerstag verkündete die US-Weltraumbehörde NASA über den Internet-Kurznachrichtendienst Twitter, dass keine Gefahr eines Einschlags auf der Erde bestand.


Quelle: AFP

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Kommentare (135)

zum Forum

Thema: "Groß wie ein Bus: Asteroid rast knapp an der Erde vorbei"

Astrologen schrieb: am 28. Januar 2012 um 19:01:36
(53) (6) Astronomen
Jetzt verschwinden wir, da sind zuviele Hellseher dabei, die nicht mal den Unterschied von Astronomen und Astrologen kennen. Wir
lassen sie weiter ihre Boulevard-Blättchen lesen.
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Niro70 schrieb: am 28. Januar 2012 um 18:55:42
(92) (11) Wahrscheinlichkeitsrechnung
Erduntergang am 21.12. 2012 ? Aber nicht durch einen Asteroiden. Eher durch einen wahnwitzigen Weltkrieg mit
Einsatz von Atomwaffen in unvorstellbaren Ausmaßen. Dagegen kann man etwas tun: Aufpassen und wachsam sein; was hätte das Leben auf einer verstrahlten und verpesteten Erde aber noch für einen Sinn? Niemand schuftet mehr für die Reichen dieser Erde und selbst können die in den Atombunkern nicht überleben. Also schön friedlich bleiben.
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Milliarde schrieb: am 28. Januar 2012 um 18:48:22
(86) (7) Jahren
Die Erde hat seit ihrem Bestehen unzählige Einschläge aus dem All überstanden. Aber den Einschlag den sie seit ca. einer Million
Jahren zu verkraften hat, ob sie den überlebt ist die Frage? Dieser Impact nennt man, glaubt man, weiss man, trägt den Namen Mensch.
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