17.10.2011, 10:19 Uhr
Ein österreichischer Gleitschirmflieger ist zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen aus derselben Felswand bei Salzburg gerettet worden.
Wie die Polizei mitteilte, hatte der 27-Jährige aus Linz Anfang Oktober einen Absturz im Tennengebirge im Salzburger Land unverletzt überstanden. Er konnte sich auf einen kleinen Felsvorsprung retten, musste dann aber von einem Hubschrauber gerettet werden, weil er in der Wand festhing.
Seine 4000 Euro teure Ausrüstung musste er zurücklassen. Als er sie sich am Samstag zusammen mit einem 28-jährigen Freund zurückholen wollte, geriet er den Angaben zufolge wieder in Bergnot. Die beiden Männer wurden von einem Polizeihubschrauber gerettet - diesmal allerdings mitsamt der Ausrüstung.
buche2 schrieb:
am 17. Oktober 2011 um 15:40:37
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Rettungseinsätze
Jeder rettungseisatz müßte ihm mindestens 5000 Euro koste, vielleicht setzt dann sein Verstand ein....
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Uwe Roder schrieb:
am 17. Oktober 2011 um 12:43:19
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Krankenkassenbeitrag
sollte auch für solch Risiko erhöht werden , warum muss der Beitragszahler für so hohe Unfallrisiken mit bezahlen ?
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Versicherter schrieb:
am 17. Oktober 2011 um 12:42:26
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@Rammbock
Gleitschirme müssen in Deutschland und Österreicht zwingend haftflichtversichert sein, genau wie Kraftfahrzeuge. Deswegen braucht
auch keiner eine Versicherungspflicht zu fordern, die besteht schon längst.
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