03.03.2008, 15:36 Uhr
Gewalt in der Bahn: Die Polizei fordert ihre Vormachtsstellung bei der Verbrechensbekämpfung ein (Quelle: ddp)Die Gewalttaten im öffentlichen Nahverkehr in Berlin haben die Diskussion über bessere Sicherheitsmaßnahmen neu entfacht. Nach den Straftaten mit mehreren Verletzten am Wochenende denken die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) über den Einsatz von mehreren hundert Arbeitslosen nach, die Präsenz in Bahnen und Bussen zeigen sollen. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisierte dies am Montag als "blinden Aktionismus" und forderte, Busse und Straßenbahnen mit einer direkten Notverbindung zur Polizei auszustatten.
Rassistischer ÜbergriffFrau stößt Schwarzen vor den Zug
Berliner U-BahnZwei Fahrgäste brutal verprügelt
Quelle: dpa
Rudi schrieb:
am 3. Mai 2012 um 18:07:57
(2)
(0)
Arbeitslose als Sicherheitsleute, nein ! Präsenz zeigen, ja !!!
denn Arbeitslose können nicht die Polizei und Sicherheitsleute ersetzen, da
sie garnicht deren Ausbildung haben, aber Präzenz zeigen,-ist eine super Idee ! Denn wie Gerd schon geschrieben hat, könnte ein Arbeitsloser als Begleitperson im Bus mitfahren !
mehr
Kommentar melden
Gerd schrieb:
am 3. Mai 2012 um 17:57:33
(2)
(0)
da bin ich eher skeptisch !
allerdings sollten Arbeitslose gesetzlich verpflichtet werden sich gesellschaftlich einbringen zu müssen, es
wäre nicht so unwürdig wenn sie was nutzvolles tun müssten, auch ist mehr Sicherheit in Busse, Bahn und Bahnhöfe dringend erforderlich, deswegen sollte man es einfach mal ausprobieren, - Arbeitslose da einzusetzen, es würde ja schon reichen,- wenn sie als eine Begleitperson in Busse und Bahn mitfahren, so hätte z.B. ein Busfahrer ein sicheres Gefühl, nicht alleine zu sein, falls irgendei
mehr
Kommentar melden
Hans schrieb:
am 3. Mai 2012 um 11:45:22
(7)
(0)
richtig, aber nicht nur in Verkehrsbetriebe !
eine gute Lösung wäre es, wenn ALLE Arbeitslosen sich gesellschaftlich einbringen müssten,
deswegen sollte es gesetzlich festgelegt werden . Niederlande ist da ein gutes Beispiel, da werden als erstes die Arbeitslosen durch Fitness FIT gemacht, und wer FIT genug ist, MUSS sich ( ist gesetzlich festgelegt ) gesellschaftlich (arbeiten ) einbringen,- Auswahl und Arbeit ist genug da, sollte ein Bürger in Niederlande es ablehnen,- bekommt er KEIN Arbeitslosengeld, das ist eine gute Regelung, was selb
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Mexikanerin Natalia Juarez will mit dem Plakat aufrütteln. zum Video