10.07.2011, 12:48 Uhr
Bald wohl nicht mehr so geheim: die neue Zentrale des deutschen Geheimdienstes in Berlin (Foto: dapd)
Peinlich, peinlich: Die geheimen Pläne der neuen BND-Zentrale waren offenbar einigen beim deutschen Geheimdienst zu geheim. Nach einem Bericht des Münchner Nachrichtenmagazins "Focus" sind sensible Baupläne der künftigen Berliner Zentrale des Bundesnachrichtendiensts verschwunden.
Nach Informationen des "Focus" wurden mehrere als Verschlusssachen eingestufte Pläne vom neuen BND-Hauptsitzes von dem streng überwachten Gelände geschmuggelt. Darunter seien auch interne Darstellungen des Technik- und Logistikzentrums mit sensiblen Angaben wie Positionen von Alarmanlagen oder Anti-Terror-Einrichtungen.
Ein früherer ranghoher Sicherheitsbeamter des BND sagte zu dem peinlichen Vorfall, der materielle Schaden und der Imageschaden für den Nachrichtendienst seien immens. Die Behörde selbst wollte sich nicht dazu äußern.
In Berlin entsteht derzeit auf einem zehn Hektar großen Gelände der künftige BND-Hauptsitz. Der Grundstein wurde im Mai 2008 gelegt; von 2014 an soll dort auch offiziell der Hauptsitz der deutschen Auslandsaufklärung sein. Bislang ist München-Pullach Sitz der BND-Zentrale. Der Umzug wird samt Neubau bis zu 800 Millionen Euro kosten.
Quelle: dapd
estha schrieb:
am 10. Juli 2011 um 17:11:55
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Baupläne!!!
Ich kann nur immer wieder sagen" Wir haben wohl doch noch sehr viel Geld irgendwo liegen!!" Nur unsere Straßen bleiben marode!!
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Ultas schrieb:
am 10. Juli 2011 um 17:09:50
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bnd papiere
der frühere inn.min.schäuble hätte in einer pressekonferenz ganz gelassen
gesagt:das ist alles so geheim,damit kein keiner
was anfangen ,wir die regierung nämlich auch nicht.
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Bruchpilot1945 schrieb:
am 10. Juli 2011 um 17:08:21
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Geheime Baupläne
Warum so giftige Kommentare? Der Verantwortliche hatte sicherlich eine schlaflose Kindheit und Jugend, da muss man doch
Verständnis haben, dass er das jetzt nachholt. Außerdem ist er bestimmt unterbezahlt und muss mindestens mehrere Jobs ausüben - Übermüdung. Beim alten Mielke wäre das bestimmt nicht passiert; den gibt es aber gottlob nicht mehr.
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