11.02.2012, 17:34 Uhr
Die "USS Gabrielle Giffords" gehört zu einer neuen Schiffsklasse für die Gefechtsführung in Küstennähe (Quelle: US-Navy)
Die US-Marine hat ein neues Kriegsschiff nach der bei einem Attentat schwerverletzten ehemaligen Kongressabgeordneten Gabrielle Giffords benannt. Mit der "USS Gabrielle Giffords" werde eine Politikerin gewürdigt, die den "unerschütterlichen Mut" der US-Navy verkörpere, sagte Marine-Minister Ray Mabus bei einer Zeremonie im Pentagon, an der auch Giffords und ihr Ehemann teilnahmen.
Zur Patin des Schiffes ernannte Mabus Roxanna Green, die Mutter der bei dem Attentat vor rund einem Jahr getöteten neunjährigen Christina Taylor-Green.
Die noch nicht fertig gestellte "USS Gabrielle Giffords" gehört zu einer neuen Schiffsklasse für die Gefechtsführung in Küstennähe. Giffords war am 8. Januar 2011 von einem Mann auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Tucson in Arizona aus nächster Nähe angeschossen und am Kopf verletzt worden.
Sie überlebte nur knapp. Christina und fünf weitere Menschen starben, darunter einer von Giffords Mitarbeitern. Der mutmaßliche Attentäter wurde für unzurechnungsfähig erklärt. Ende Januar legte Giffords ihr Mandat im US-Repräsentantenhaus nieder, um sich ganz auf ihre Genesung zu konzentrieren.
Quelle: AFP
friedel schrieb:
am 11. Februar 2012 um 17:23:21
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Patriotismus
Mal abgesehen davon,dass wir beim hochheben der Landesflagge sofort in die rechte Schiene gedrängt werden (siehe Fußball WM,
wo sich alle Zentralräte und Migrantenverbände sofort zu Wort gemeldet haben), worauf können wir eigentlich noch stolz sein hier in der Bananenrepublik.
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Feldwebel Detritus schrieb:
am 11. Februar 2012 um 17:23:15
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Das seh ich anders
Welcher Untaten sich meine Großväter möglicherweise auch schuldig gemacht haben, es sind nicht meine Taten gewesen. In
allen demokratischen Justizsystemen wird allein der Täter bestraft und nicht seine Nachkommen. Niemand kann die Täter entschuldigen, und niemand die Schuld den Unbeteiligten aufdiktieren. Ich entschuldige mich bei niemandem für die Flagge meines Landes.
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Otto.Norm schrieb:
am 11. Februar 2012 um 14:21:50
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Beneidenswert.. doch Otto, muss sich schämen, Stolz ist verboten.
eine Nation, die stolz ist, obwohl es Fehler gab, die Ihre Landesfahnen
überall und jederzeit zeigen darf, ohne als Nationalisten beschimpft zu werden, und eine multikulturelle Gesellschaft in der die Zuwanderer Stolz sind, Amerikaner zu sein, und für das Land und nicht dagegen kämpfen. Ich darf keine Nation haben, keinen Stolz, unsere vom "Führer" ins Unglück gehetzte Vorfahren waren keine Helden, sonder "Kriegsverbrecher. Und die Leistung unserer Väter war die der Gastarbeiter?
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