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Friedrich dringt auf rasche Vorratsdatenspeicherung

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Friedrich dringt auf rasche Vorratsdatenspeicherung

06.01.2012, 14:24 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bundesinnenminister

Bundesinnenminister (Quelle: dpa)

München (dpa) - Im Kampf gegen organisierte Kriminalität und Terrorismus hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) erneut aufgefordert, ihren Widerstand gegen die Vorratsdatenspeicherung aufzugeben.

Auch mit Blick auf die Neonazi-Mordserie sei es unerträglich, "wenn wir bewusst und gewollt unsere Ermittlungsbehörden blind machen", sagte Friedrich am Freitag in München. Technisch wäre es eigentlich leicht nachzuschauen, "mit wem haben die Verbrecher im letzten halben Jahr telefoniert oder per E-Mail verkehrt. Dann hätten wir Namen und Fakten auf dem Tisch." Aber nach geltender Rechtslage sei "alles gelöscht", kritisierte der Innenminister auf dem Dreikönigstreffen der Münchner CSU.


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Quelle: dpa

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Kommentare (5)

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Thema: "Friedrich dringt auf rasche Vorratsdatenspeicherung"

Ein Bürger schrieb: am 6. Januar 2012 um 17:54:47
(4) (2) Friedrich dringt auf rasche Vorratsdatenspeicherung
So langsam werden die Methoden der ehem. DDR und die des Dritten Reiches in Deutschland
wieder eingeführt. Nachbar passt auf was der Nachbar macht.Der organisiert Verbrecher bedient sich anderer Methoden als das Internet. Leider scheint das auch ein Herr Friedrich nicht zu begreifen. Darum ist es ja einfacher das ganze Volk auszuspionieren.
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Freie Meinung schrieb: am 6. Januar 2012 um 17:12:38
(3) (3) Vorratsdatenspeicherung
Bei begründeten Verdacht schon immer möglich , aber Stasimethoden nein , hilft auch nicht wenn Verfassungsschutz ,
BND, vorsätzlich Verschleiern , bzw. von EX - Stasimitarbeitern unterwandert bzw. offiziell Beschäftigt werden.
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Hallo schrieb: am 6. Januar 2012 um 16:27:47
(13) (2) Datenspeicherung
gehts noch sind hier denn alle Politiker bei den Stasis gewesen.Mit welchem Recht wollen sie unsere Daten speichern.Wenn sie
das tun, dann wird hier gegen Menschenrechte verstoßen, nämlich gegen das Persönlichkeitsrecht und die Privatssphäre des einzelnen Bürgers? Wie hat denn die Polizei es früher geschafft die Verbrecher zu schnappen,achja da gab es ja noch mehr Polizisten,heutzutage sind sie ja zu teuer,die Sicherheit Deutschlands kostet ja Geld,also soll es der Computer schaffen,der kostet 0
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