16.02.2012, 15:54 Uhr
U-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin: Fahrgäste der BVG müssen am Samstag mit Ausfällen und Verspätungen rechnen. (Quelle: dpa)
Berlin (dpa) - Verdi-Chef Frank Bsirske hat den geplanten Warnstreik am Samstag im Berliner Nahverkehr verteidigt und weitere Arbeitskämpfe angedroht. Von der Arbeitgeberseite erwarte er ein Angebot, das realen Zuwachs bringe und nicht reale Verluste programmiere.
"Da ist die BVG in Berlin noch nicht, ich hoffe, sie kommt bis Samstag dort hin", sagte er am Donnerstag im "Morgenmagazin" der ARD. Die BVG-Fahrer wollen am Samstag von 4.00 bis 19.00 Uhr die Arbeit niederlegen. 15 Stunden lang sollen weder U-Bahnen noch Busse oder Trams in der Hauptstadt fahren.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) befürchten massive Auswirkungen auch auf Touristen, Fußball-Fans und das Berlinale-Publikum. Geprüft werde derzeit, ob ein Notprogramm mit Fahrern privater Busunternehmen eingerichtet werden könne, erklärte eine Sprecherin. Rund acht Prozent der BVG-Leistungen würden auch im normalen Betrieb von privaten Unternehmen abgedeckt. "Wir versuchen, zumindest den TXL hinzukriegen." Der Flughafen Tegel (TXL) ist nur mit Bussen zu erreichen. Die krisengeschüttelte Berliner S-Bahn will während des Warnstreiks alle verfügbaren Züge und Mitarbeiter einsetzen. Der Sonderverkehr zum Bundesligaspiel Hertha BSC gegen Borussia Dortmund werde wie gewohnt angeboten.
Quelle: dpa
Blödbürger schrieb:
am 16. Februar 2012 um 17:20:41
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Frank Birske....
Dass die Grünen nicht richtig ticken siieht man ja jetzt wieder. Man stelle sich vor, der Schreihals wäre Bürgermeisterin
geworden, was für eine Vorstellung!
Aber die in Berlin können ja gut wirtschaften, es sind ja immer 3 da die zahlen müssen (u.a. wir Idioten in BW, aber bald werden wir auch nicht mehr müssen, in 3 Jahren haben es die Grünen und Roten soweit hingebracht dass wir auch nehmen unterstützt werden müssen!)
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Mai-Ling schrieb:
am 16. Februar 2012 um 16:16:38
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Frank Birske: Cerdie-Chef verteidigt
Habe im Kommentar um 14,32 Uhr vergessen anzumerken. "keinen hochbezahlten Aufsichtsratposten",
wie konnte ich nur! man stelle sich vor, dieser Herr würde so etwas umsonst oder nur gegen Spesen machen, das wann dann so wie mit dem Kamel und dem Nadelöhr!
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ling-Ei-Weg schrieb:
am 16. Februar 2012 um 14:32:50
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Bsirske verteidigt......
Ist Herr B. vielleicht angesäuert, weil er bei der BVG keinen Aufsichtsratposten bekommen hat? Er kann ja auch noch
fordern, dass in jedem Zug wie früher ein Heizer mitfahren muss, der jedoch Verdi-Mitglied sein muss; interessant wäre, was die Angestellten bei den Gewerkschaften an Lohnerhöhungen bekommen, manche würden sich wundern was Bsirske und Konsorten anbieten!
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