22.04.2011, 22:28 Uhr
Das Ozonloch über dem Südpol hat auch Auswirkungen auf die Wetterlage in den Tropen (Foto: dpa)
Das Ozonloch hoch über der frostigen Antarktis beeinflusst das Wetter in den südlichen Tropen. Dies berichten Forscher aus Kanada und den USA in dem Fachjournal "Science". Durch den Abbau der Ozonschicht über dem Südpol würden zahlreiche klimarelevante Prozesse verändert, wodurch es letztlich zu vermehrten Regenfällen in den subtropischen Regionen komme.
Vermehrte Regenfälle im Sommer werden in den Subtropen seit einigen Jahrzehnten festgestellt. Sarah Kang von der Columbia University in New York und ihre Mitarbeiter zeigten nun, dass es zwischen beiden Ereignissen einen Zusammenhang gibt. Mit Hilfe von vier unterschiedlichen Klimamodellen belegten sie, dass das Ozonloch nicht nur auf das Wettergeschehen in der Polarregion einwirkt, sondern sein Einfluss bis in die Tropenregion reicht.
Den Modellen zufolge verursacht das Ozonloch eine Abkühlung in der unteren Stratosphäre, wodurch sich die Grenzschicht zwischen Troposphäre (null bis 15 Kilometer Höhe) und Stratosphäre (15 bis 50 Kilometer Höhe) nach oben verschiebt. Dadurch verlagern sich die westlichen Starkwinde außerhalb der Tropen polwärts. All dies führt schließlich in den subtropischen Sommern zur Zunahme der Regenfälle, unter anderem über dem südwestindischen Ozean und dem östlichen Australien.
Das Ozonloch zeigte sich erstmals in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts über dem Südpol. Es wurde hervorgerufen durch die extreme industrielle und kommerzielle Nutzung von Fluorchlorkohlenwasserstoffen, die in die Atmosphäre gelangten und dort den Abbau der Ozonschicht verursachten.
Quelle: dpa
Sommerloch schrieb:
am 22. April 2011 um 19:14:08
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Ich finde die Klimaerwärmung gut.
Wenn wir es intelligent anstellen, können wir vielleicht in 20 Jahren manche Früchte zweimal ernten.
Der ansteigende Meeresspiegel ist toll, denn den können wir prima mittels Solar-Meerwasserentsalzungsanlagen auf unsere Felder pumpen oder damit die Müste des nördlichen Afrka bewässern. Außer Libyen, das auf ungeheuer viel Wasser sitzt (weswegen ja die Amis u.Franzosen auch Krieg führen) könnten viele Arab-Staaten vom steigenden Meeresspiegel profitieren. Und Öl im arkitschen Meer gibt dann auch
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Werner schrieb:
am 22. April 2011 um 18:46:06
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ozonloch
Sie lügen schon wieder und werden auch noch dafür bezahlt.
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Wolfi 24.110 schrieb:
am 22. April 2011 um 18:39:59
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"Forscher: Ozonloch verursacht feuchtere Tropensommer"
Ihr müsst den Leuten die Wahrheit sagen!!! Viele wissen nicht, was ein Planet ist!
Das ist so! Die glauben, dass die Erde hergestellt wurde. Das nennt man Religion!!! Die Wahrheit ist, auch wenn sie grässlich ist: Innerhalb von Minuten, könnte sämtliches Leben ausgelöscht werden. Man stelle sich mal vor ein Meteorit(Meteoriten nennt man alles, was auf der Erdoberfläche aufschlägt) nähert sich aus Richtung Sonne. Den würden wir garnicht sehen können!!! BUMMM!!! Und alles ist vorbei :-) Ciao!!!
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