27.07.2011, 13:29 Uhr
Kann die FDP nicht aus ihrem Tief ziehen: Philipp Rösler, seit Mai Vorsitzender der Liberalen (Foto: imago) (Quelle: imago)
Die FDP verharrt weiter im Umfragetief. Nach dem neuesten Forsa-Wahltrend im Auftrag von "Stern" und RTL verliert die Partei im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und sinkt damit erneut auf ihr Rekordtief von drei Prozent. Das ist der schlechteste Wert in der bisherigen Amtszeit des Parteivorsitzenden Philipp Rösler.
Zuletzt schnitt die FDP Mitte Mai - vor Röslers Wahl - so schlecht ab, teilten das Magazin und der Sender mit. Forsa-Chef Manfred Güllner erklärte die Schwäche der FDP damit, dass ihre neue Spitze die Wähler nicht überzeuge.
Die Union gewinnt zum zweiten Mal in Folge einen Punkt hinzu und steigt auf 33 Prozent. Die Sozialdemokraten klettern um einen Punkt auf 25 Prozent. Die Grünen büßen einen Punkt ein und fallen auf 22 Prozent. Die Linke legt um einen Punkt auf zehn Prozent zu. Sieben Prozent würden andere Parteien wählen. Rot-Grün liegt damit aktuell elf Punkte vor der schwarz-gelben Koalition und käme bei Neuwahlen auf eine knappe Mehrheit.
Nach einer weiteren Umfrage für den "Stern" kommt Außenminister Guido Westerwelle (FDP) in der Bevölkerung nicht an. Nur 28 Prozent der Deutschen sagen demnach, Westerwelle mache seine Arbeit gut. 61 Prozent schätzen sie als weniger gut oder als schlecht ein. Mehrheitlich zufrieden (67 Prozent) sind lediglich die derzeit noch verbliebenen FDP-Wähler.
Für den Wahltrend befragte Forsa vom 18. bis 22. Juli 2505 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger. Die nächste Bundestagswahl findet 2013 statt.
Quelle: dpa , dapd
Peter schrieb:
am 27. Juli 2011 um 20:45:15
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Mit der FDP werden wir Greichenland 2.0 - zu Recht sind sie im Umfragetief
Die FDP hat im Wahlkampf versprochen "Damit es besser
wird." Ich hatte erwartet, daß es nach der Wahl einen klaren Plan gibt, welche Steuern ERHÖHT werden, damit die ungeplanten Schulden der Bankenkrise getilgt werden. Statt dessen: Steuersenkungen, womit wir noch mehr gefährdet wurden. Die FDP ist für D gefährlicher als al Qaida - zumindest im jetzigen Zustand. Ganz direkt: Mit der FDP werden wir GR 2.0, da gab es auch zu wenig Steuern.
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Wuffi schrieb:
am 27. Juli 2011 um 20:05:02
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FDP
FDP, wer braucht so eine verlogene, heuchlerische Partei. Hoffentlich geht diese Partei bald für immer unter. Schwesterwelle war der
Untergang und Rösler ist der Untergang dieser Partei.
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Nodda schrieb:
am 27. Juli 2011 um 19:56:40
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FDP
Wollen nur hoffen, das die FDP auch bei der Wahl 2013 unter 5 % bleiben.
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