04.01.2012, 14:15 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Der designierte FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat kritische Äußerungen über Parteichef Philipp Rösler relativiert, aber nicht dementiert. Dem Magazin "Stern" hatte Döring gesagt, Rösler sei "kein Kämpfer", sondern "ein Wegmoderierer"".
Der "Stuttgarter Zeitung" sagte Döring nun: "Ich habe da nichts anderes gesagt als zuvor auch: Wir haben in der FDP-Führung unterschiedliche Temperamente, Stile und Tonalitäten. Und das ist gerade gut so."
Rösler sei "ein hervorragender Vorsitzender, aber vom Stil her eben kein Raufbold, sondern in erster Linie Stratege, auch Motivator und Moderator". Das sei seine Stärke.
Döring bestritt allerdings die Darstellung im Magazin "Stern", er habe seinem Vorgänger Christian Lindner unterstellt, mit seinem Rücktritt einen Putsch gegen Rösler erzwingen zu wollen. Er habe lediglich verschiedene Motive für Lindners Rücktritt darlegen wollen, die in der Partei diskutiert würden. "Ich habe mir aber ausdrücklich keine der verschiedenen Deutungen zu eigen gemacht." Weshalb sein Vorgänger im Amt des Generalsekretärs gegangen sei, "weiß nur Christian Lindner allein".
Quelle: dpa
Kalle schrieb:
am 4. Januar 2012 um 16:40:58
(9)
(0)
Dubeler
Gebt den beiden eine Schaufel, damit sie ihr Grab machen können. Ich bin wieder ein Optimist. Das können sie ja auch nicht!
Kommentar melden
rolf schrieb:
am 4. Januar 2012 um 12:38:52
(3)
(1)
FDP
Der ganze Haufen ist sinnlos,die braucht kein Mensch nur die Merkel um ihre Diktatur fortzusetzen denn ein regieren ist es nicht nur Diktatur.
Kommentar melden
nimmermehr schrieb:
am 4. Januar 2012 um 11:41:38
(9)
(0)
Rössler
Warum soll er kämpfen ? Sein weiteres Einkommen ist doch sicher. In der Politik ist nur faules, unfähiges Pack, was in der freien
Wirtschaft nicht Fuß fassen kann. Schlimm ist nur, das Ottonormalverbraucher für deren Verfahlungen bluten (zahlen) muß.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Mexikanerin Natalia Juarez will mit dem Plakat aufrütteln. zum Video