07.01.2012, 08:22 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Nach dem Scheitern der Jamaika-Koalition im Saarland schließt FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle ein ähnliches Schicksal für das schwarz-gelbe Bündnis im Bund aus. "Diese Gefahr sehe ich nicht. Schwarz-Gelb im Bund arbeitet gut zusammen".
Das sagte Brüderle den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Samstag). Im Saarland, wo die Koalition von CDU, FDP und Grünen vorzeitig am Ende ist, spielten vielmehr regionale Gegebenheiten bei allen Partnern eine Rolle.
Gleichzeitig betonte der FDP-Fraktionschef, derzeit keine Ambitionen auf den Parteivorsitz zu hegen. "Philipp Rösler macht seine Arbeit sehr gut. Und ich unterstütze ihn dabei aus voller Kraft", sagte Brüderle. Innerhalb der Partei würden keine Personaldebatten geführt. Und: "Ich mache meine Arbeit als Vorsitzender der Bundestagsfraktion sehr gern."
Brüderle lobte den Auftritt Röslers beim Dreikönigstreffen in Stuttgart. Röslers Rede sei nachdenklich, strategisch und deshalb sehr gut gewesen.
Quelle: dpa
Adlerauge schrieb:
am 8. Januar 2012 um 15:55:36
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Rückenstärkung
Herr Brüderle, Sie schreien doch so gerne (ob im Bundestag oder sonstwo), warum haben Sie Herrn Rösler am Dreikönigstag
nicht angeschrien, endlich aufzuwachen? Haben Sie resigniert und erkannt, dass das auch nicht mehr hilft?
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bea schrieb:
am 8. Januar 2012 um 15:55:08
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fdp
das programm der fdp kennen wir doch alle, presst den kleinen aus- bis nichts mehr kommt und gebt es dem reichen, denn denen geht es
sichtlich schlecht
was hat man zuerst gemacht- die steuer für die hotels runter- toll
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Ali Baba schrieb:
am 8. Januar 2012 um 12:09:05
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FDP
Mit Brüderle in den Abgrund - so würde die Perspektive für die FDP lauten. Brüderle, Honburger, Rösler, das sind keine Leitfiguren
mit der FDP, da wäre sogar Westerwelle die bessere Alternative...Eine Boygroup wird's auch nicht richten können.
Gebt Guttenberg eine Chance (Repräsentation) sowie Lindner (Stategie), das macht die FDP wieder interessant und dann vernünftige Folgeschritte....
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