11.10.2010, 09:32 Uhr
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat verbale Angriffe von Zuwanderern auf Deutsche kritisiert. Es gebe keine Fremdenfeindlichkeit erster und zweiter Klasse, sagte die Ministerin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit müssten mit aller Härte bekämpft werden: "Aber auch Deutschenfeindlichkeit ist Fremdenfeindlichkeit, ja Rassismus. Denn hier wird jemand diskriminiert, weil er eine bestimmten Ethnie angehört", sagte sie.
Die Ministerin sagte, auch sie sei schon Opfer solchen Deutschenfeindlichkeit geworden. So habe sie sich auch vor ihrer Zeit als Ministerin zum Thema Islamismus geäußert. Dabei sei sie mehrmals als "deutsche Schlampe" beschimpft worden.
Ministerin Schröder bezeichnete es schon als "großen Schritt", über das Thema Deutschenfeindlichkeit zu sprechen und es nicht den Rechtspopulisten zu überlassen. Schließlich müsse auch über eine Anpassung der rechtlichen Konsequenzen nachgedacht werden.
Quelle: t-online.de
HANJO schrieb:
am 10. Oktober 2010 um 08:33:21
(0)
(0)
politik
schuld an diesen zustand in der brd sind allein die politiker ! jeder migrant ist willkommen ,ob er der deutschen sprache
mächtig ist egal ,wir deppen zahlen auch den sprachkurs . unser sozialsystem fängt jeden auf, sie wissen genau was ihnen zusteht !!! im welchen land der welt gibt es das ?bei einen volksentscheid hätte das ganze ein ENDE ! die brd hätte ein neues einwanderrungsgesetz . (wie in USA, KANADA USW.) und wer sich nicht an gesetze hält FLIEGT RAUS FÜR IMMER !!!!!!!!!
mehr
Kommentar melden
Deutscher schrieb:
am 10. Oktober 2010 um 01:53:05
(0)
(0)
Die Islamisten wollen sich nicht integrieren
Das ist doch ganz normal in Deutschland wenn Türken und sonstige Islamisten deutsche
beschimpfen, bedrohen und sich über unseren Staat lustig machen. Für solche Äußerungen sollte man sie einfach wieder nach Hause schicken. Wenn ich als deutscher in ein anderes Land gehe habe ich mich dort auch zu intergrieren in manch einem Land würde man dafür hingerichtet.
mehr
Kommentar melden
Deutscher schrieb:
am 9. Oktober 2010 um 21:16:29
(0)
(1)
Beschimpfung
Hallo gehts noch da muß man sich im eigenen Land beleidigen lassen!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Mexikanerin Natalia Juarez will mit dem Plakat aufrütteln. zum Video