20.01.2012, 07:00 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Duisburg (dpa) - Trotz heftiger Proteste von Tierschützern will ein Duisburger Tierfachhändler erstmals Welpen verkaufen. Zum Verkauf stünden zwölf zweieinhalb Monate alte Dackel, sagte der Inhaber. Er rechne mit großem Andrang und vielen Interessenten.
Die Kritik der Tierschützer hält er für unsachlich. Nach Auffassung der Tierschützer schadet der Aufenthalt in der künstlichen und unruhigen Umgebung eines Geschäfts den Jungtieren. Die Kritiker fürchten außerdem Spontankäufe von Tieren, die letztlich im Tierheim abgegeben würden. Bisher werden junge Hunde meist direkt beim Züchter gekauft oder beim Tierheim abgeholt. Am Nachmittag haben Tierschützer vor der Zoohandlung eine Demonstration geplant.
Quelle: dpa
fasan schrieb:
am 20. Januar 2012 um 08:37:38
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Hundewelpen im Geschäft
Der Mensch überlegt sich nie bei dem, was er seinesgleichen und Tieren (manchmal auch Pflanzen) antut, wie er
selbst sich verändert, ist seine Umgebung unnatürlicher/s Raum/ Gelände. Unlängst gab es einen Medienartikel sogar "nur" über den Einfluss eines Gipsarmes auf Hirn und Nerven. Aber zu denken, dass Stress, Unruhe, außergewöhnliche Umgebungen auch schaden, kommt dem Menschen nur vor, wenn er sich selbst meint. Andere Lebenwesen zählen dann nicht. Skandal!
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michi schrieb:
am 20. Januar 2012 um 07:47:25
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Qualzucht verboten ?
Und es hält sich keiner dran, weil die, die sich eine goldene Nase verdienen, selber bestimmen, was Qual- Zucht ist oder nicht.
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