29.12.2011, 23:02 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Port of Spain (dpa) - Der frühere FIFA-Vizepräsident Jack Warner hat neue Vorwürfe gegen Fußball-Weltverbandschef Joseph Blatter erhoben. Im Gegenzug für Wahlkampfhilfe für den umstrittenen Schweizer seien ihm WM-Fernsehrechte für Minimalbeträge verkauft worden, teilte Warner in einer Erklärung mit. Er habe die TV-Rechte für Trinidad und Tobago dann gewinnbringend weiterverkaufen können und das Geld «hauptsächlich für die Entwicklung des Fußballs» in seiner Heimat verwenden können, fügte er hinzu.Die FIFA teilte mit, sie werde Warners Angaben prüfen.
Quelle: dpa
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