29.08.2011, 09:47 Uhr
Der Grünen-Politiker Joschka Fischer rüffelt Außenminister Guido Westerwelle (Quelle: dpa)
Ex-Außenminister Joschka Fischer wirft seinem Amtsnachfolger Guido Westerwelle (FDP) politisches Versagen vor. Das Verhalten der Bundesregierung im Libyen-Konflikt mit der Enthaltung im UN-Sicherheitsrat sei "ein einziges Debakel, vielleicht das größte außenpolitische Debakel seit Gründung der Bundesrepublik", sagte der Grünen-Politiker dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".
Das habe die Position der Bundesrepublik in der Welt "wesentlich beschädigt". Fischer warf Westerwelle vor, die westlichen Partner vor den Kopf gestoßen zu haben, eine "eigenständige Weltpolitik" zu verfolgen und neue strategische Partnerschaften zu suchen.
Die Grundkonstanten der deutschen Lage aber hätten sich gar nicht geändert: "Wir sind zu groß, um uns auf eine Rolle wie die der Schweiz zurückzuziehen; wir sind zu klein, um Weltmacht zu spielen. An unserer Verankerung als Teil des Westens festzuhalten, sollte unser höchstes Interesse sein."
Zugleich pochte Fischer gerade wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf eine weitere europäische Integration. Der Weg hin zu einer Transferunion sei unvermeidlich, sagte er. "Wir brauchen mehr Integration. Am Ende müssen die Vereinigten Staaten von Europa stehen."
Quelle: dpa , dapd
Wähler schrieb:
am 28. August 2011 um 19:28:36
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Debakel?
Da meldet sich der ehemalige Polizistenangreifer zu Wort und will mit seinen dämlichen Kommentaren Eindruck schinden. Welcher
normale Bürger kann einem Menschen denn glauben, der erst so grün war, dass man ihn mit Moos verwechselthat und heute genau von den Konzernen Geld erhält, die er früher mit dem A...sch nicht angesehen hätte und gegen die er immer opponiert ha? Er ist doch wie sein früherer Chef Schröder nur ein armseliger Schwätzer und Heuchler, der seine Ideale verraten hat.
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Alois schrieb:
am 28. August 2011 um 19:27:06
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Ein Glück für linke Arbeitsscheue und Steinewerfer.
Die linken Arbeitsscheuen , Steinewerfer und andere in die Irre geleitete Personen
können von Glück reden, dass Franz-Josef-Strauß nicht mehr lebt. Der würde Euch zeigen, wo es lang geht. Der würde Euch die linken Theorien und Spinnereien austreiben und Euch das Arbeiten versüßen.
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Lupo schrieb:
am 28. August 2011 um 19:16:03
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Fischer
Fischer hatte keinen Doktortitel, aber dafür Gespür für die Realität ! Und die
hat Guido nie besessen ! Wann endlich erlöst uns
Angela und Philip von
diesem unsäglichen Menschen, bevor Deutschland noch mehr Schaden nimmt ! Die FDP hat er schon kaputt gemacht, die CDU, deren Wähler mit
ihren zweitstimmen Guido ins Amt gehievt haben, geht mit baden ! Hört
endlich auf !!
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