02.02.2012, 09:44 Uhr
Nach Angaben des ukrainischen Zivilschutzministeriums wurden in den vergangenen sechs Tagen mehr als 900 Menschen wegen Unterkühlungen in Krankenhäuser gebracht, darunter viel Obdachlose. (Quelle: dpa)
Kiew (dpa) - Die Zahl der bei Extremfrost Erfrorenen ist in der Ukraine um 20 gestiegen. Damit starben an den Folgen des harten Winters bislang 63 Menschen, wie das Zivilschutzministerium mitteilte. Bei Temperaturen von stellenweise minus 30 Grad Celsius wurde die Lage immer dramatischer.
Die meisten Kälteopfer waren Obdachlose, wie ukrainische Medien berichteten. Nach Angaben des Zivilschutzministeriums wurden in den vergangenen sechs Tagen mehr als 900 Menschen wegen Erfrierungen und Unterkühlungen in Krankenhäuser gebracht. Die Zahl der Wärmestuben stieg auf mehr als 2000. Meteorologen sagten weiter Rekordkälte voraus.
In der Ex-Sowjetrepublik leben viele Menschen unter ärmlichsten Bedingungen. Nach offiziellen Angaben gibt es rund 100 000 Obdachlose. Allerdings wird die Zahl inoffiziell mit 300 000 Menschen ohne Bleibe angegeben.
Quelle: dpa
Rose schrieb:
am 2. Februar 2012 um 18:41:36
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arme Menschen
Aber das ist der gute Kapitalismau , ein MenschenLeben zählt nicht !
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