19.02.2010, 11:57 Uhr
Erika Steinbach sorgt weiter für Streit in der Koalition (Foto: dpa)Der endlose Streit um die Besetzung des Rats der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" verschärft sich: Jetzt setzte Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach die schwarz-gelbe Bundesregierung massiv unter Zugzwang. Steinbach bot zwar an, auf den noch offenen Sitz für sich persönlich zu verzichten. Ihr Rückzug ist jedoch an sehr weitreichende und grundsätzliche Forderungen geknüpft. Die Opposition bezeichnete Steinbachs Vorgehen als "Erpressungsversuch".
Die CDU-Politikerin Steinbach stellte unter anderem die Bedingung, die Zahl der Vertreter ihres eigenen Verbandes im Stiftungsrat drastisch zu erhöhen. Zudem solle das im Stiftungsgesetz festgeschriebene Vorrecht der Bundesregierung auf eine abschließende Benennung der Mitglieder wegfallen. Der Regierung setzte Steinbach ein Ultimatum bis Ende Januar. Andernfalls wolle sie sich trotz aller Einwände für einen Sitz nominieren und es somit auf einen offenen Schlagabtausch ankommen lassen.
So setzt sich der Stiftungsrat zusammen (Grafik: dpa)
Quelle: dpa
Joachim schrieb:
am 11. September 2010 um 15:03:18
(0)
(0)
Steinbach
Wenn Frau Steinbach eine eigene Partei gründen würde,bekäme sie unserere Stimme.
Ehrliche Politiker, die noch an Deutschland
und deutsche Interessen denken, sind leider selten geworden.
mehr
Kommentar melden
Werner schrieb:
am 11. September 2010 um 14:59:26
(0)
(0)
Politik
Frau Steinbach gehört wohl zu einer Minderheit deutscher Politiker, die das abtreten deutscher Gebiete nicht akzeptieren
wollten.
Den meisten Volksvertretern aus derZeit der letzten 30 Jahre bis heute mangelt es in gravierender Form an Nationalgefühl und Selbstwertgefühl.
Traurig aber wahr.
mehr
Kommentar melden
Albert schrieb:
am 11. Juni 2010 um 23:59:51
(0)
(0)
Steinbach
das es so etwas noch gibt , sehr arm , sehr arm , weg !
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Mexikanerin Natalia Juarez will mit dem Plakat aufrütteln. zum Video