30.09.2011, 19:23 Uhr
Cornelia Pieper wurde ausgebuht (Archivfoto: dapd)
Bei der Rückgabe von 20 namibischen Totenschädeln an den afrikanischen Staat ist die Vertreterin der Bundesregierung, Cornelia Pieper (FDP), ausgebuht worden. Rund ein Dutzend Zuschauer der Zeremonie in der Berliner Charité forderten während der Rede der Staatsministerin im Auswärtigen Amt lautstark, sie müsse sich für die Verbrechen der Deutschen während der Kolonialzeit in Namibia entschuldigen.
Als sie das nicht tat, wurde sie von vielen Zuschauern ausgebuht. Pieper verließ daraufhin die Feier, noch bevor der namibische Minister für nationale Angelegenheiten das Wort ergriffen hatte.
Quelle: dapd
Georg-Friedrich schrieb:
am 30. September 2011 um 21:10:07
(436)
(117)
Eklat bei der Übergabe der namibischen Schädel
Wenn das wieder die Linken, SPD u. Grüne im Bundestag gewahr werden, dann werden diese
politischen Kleingeister eine drastische Erhöhung der Entwicklungshilfe für Namibia fordern. Wenn Deutschland aber einmal allen Ländern klar machen würde, es ist schon zu lange her, jetzt reicht es mit den Zahlungen, dann würden Namibia und viele andere Länder am Anfang eine "dicke Hose" machen, aber es irgendwann (zwangsläufig) verstehen. Armes Deutschland. Verrat an D durch unsere Bundespolitker geht
mehr
Kommentar melden
nichtkonform schrieb:
am 30. September 2011 um 21:09:05
(538)
(82)
erbschuld
uns allen hat man den "Erbfeind" aberzogen und zu recht aber wenns keine Erbfeindschaft gibt was soll dann der Scheiss mit
der ERB Schuld - Geschichte ist Geschichte oder wo bleibt die Entschuldigung für das römisch besetzte Rheinland ach stimmt ja Wir sollten uns für die Zerstörung des Limes entschuldigen wenns nach den Gutmenschen ginge - Ihr wollt ERBschuld ? bitte dann aber auch ERBfeinde
mehr
Kommentar melden
icke schrieb:
am 30. September 2011 um 21:02:12
(708)
(67)
Entschuldigung
mir geht es auf den Zeiger, dass sich ständig irgendwer für irgendwas wegen irgendwem entschuldigen soll. Ich habe mit dem
Unrecht das damals passiert ist nichts zu tut und fühle mich null verantwortlich dafür.
Nur weil ich zufälligerweise in D geboren wurde muss ich nicht Buße für anderer Fehler tun.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Mexikanerin Natalia Juarez will mit dem Plakat aufrütteln. zum Video