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Einbürgerungstest: Würden Sie bestehen?

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Der Einbürgerungstest - 33 neue Fragen

11.07.2008, 17:35 Uhr

Der Einbürgerungstest erntet viel Kritik (Foto: imago) Der Einbürgerungstest erntet viel Kritik (Foto: imago)310 Fragen umfasst der Katalog für den geplanten Einbürgerungstest - 33 davon werden ausgewählt und dem Einbürgerungswilligen vorgelegt. Mindestens 17 davon muss er richtig beantworten. Bei einigen der Fragen dürften auch Einheimische ins Grübeln kommen, bei anderen drängt sich die richtige Lösung beinahe auf. t-online.de hat 33 weitere Fragen zusammengestellt. Testen Sie hier, ob Sie den Einbürgerungstest bestehen würden.

Quiz 2: 33 neue Fragen aus dem Einbürgerungstest
Quiz 1: 33 Fragen aus dem Einbürgerungstest

Wiederholung unbegrenzt möglich

Mit dem Test sollen Einwanderer ab dem 1. September Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland nachweisen. Er kann beliebig oft wiederholt werden.

Ministerpräsident oder Erster Bürgermeister?

300 der Fragen beziehen sich auf die Bereiche "Leben in der Demokratie", "Geschichte und Verantwortung" sowie "Mensch und Gesellschaft", weitere zehn Fragen auf das Bundesland, in dem der Zuwanderer lebt. Gefragt wird dabei unter anderem nach Wappen, Hauptstadt sowie Flagge des jeweiligen Bundeslandes - und nach dem Titel von dessen Regierungschef. So sollte ein Einbürgerungswilliger aus Bayern wissen, dass der Landesvater dort Ministerpräsident genannt wird, und ein Proband aus Hamburg, dass der Regierungschef der Hansestadt deren Erster Bürgermeister ist.

StudieJunge Türken sind der "Motor der Integration"
Kritik am EinbürgerungstestWer gut auswendig lernen kann, hat Vorteile

"Da wird keiner überfordert"

Der Testkatalog wurde am Montag vom Innenministerium vorgelegt und sorgt seither für kontroverse Debatten. Vertreter von Deutsch-Türken und Muslimen, Linke sowie Grüne lehnen den Test ab. Innenminister Wolfgang Schäuble verteidigte den von einem Institut der Berliner Humboldt-Universität erstellten Fragenkatalog jedoch. "Da wird keiner überfordert", sagte der CDU-Politiker.


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Quelle: t-online.de , dpa

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