25.01.2012, 02:58 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Der designierte Vorsitzende des Bundestags- Untersuchungsausschusses zum Rechtsterrorismus, Sebastian Edathy, hat die Länder aufgefordert, die Arbeit des Gremiums zu unterstützen. «Wir setzen auf Kooperation und nicht Konfrontation», sagte Edathy der «Saarbrücker Zeitung». Dem Ausschuss gehe es nicht um Schuldzuweisungen. Bei der Aufklärung der Morde der Zwickauer-Terrorzelle gebe es vielmehr ein gemeinsames Interesse, Fehler zu analysieren und Schlussfolgerungen zu ziehen. Allerdings müsse dazu alles auf den Tisch, was relevant ist, forderte Edathy.
Quelle: dpa
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