19.01.2012, 21:30 Uhr
Bei einem Erbeben der Stärke 5,5 sind im Nordosten des Irans nach staatlichen Medienberichten mindestens hundert Menschen verletzt worden. Außerdem wurden viele Häuser beschädigt.
Von den Erdstößen war insbesondere die 500.000-Einwohner-Stadt Neyschabur in der Provinz Chorasan Rasawi betroffen. Auch in der hundert Kilometer östlich gelegenen Pilgerstadt Maschad war das Beben zu spüren. Örtliche Medien berichteten von einem Dutzend Nachbeben.
Im Iran gibt es häufig Erdbeben, weil dort mehrere tektonische Platten aufeinander treffen. Ein besonders schweres Beben ereignete sich im Dezember 2003. Damals kamen in der Region von Bam im Südosten des Landes rund 31.000 Menschen ums Leben.
Quelle: AFP
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