01.10.2008, 11:57 Uhr
Ministerpräsident Beckstein gibt dem Druck nach und tritt zurück (Foto: dpa)Drei Tage nach dem Wahldebakel der CSU weitet sich der parteiinterne Aufstand gegen den CSU-Regierungschef vor Beginn der ersten CSU-Fraktionssitzung nach der Wahl aus. Der Sitzungsbeginn wurde kurzfristig verschoben.
Stattdessen zog sich die engste CSU-Spitze zu Beratungen zurück. Dazu gehörten neben Beckstein der scheidende Parteichef Erwin Huber, sein designierter Nachfolger Horst Seehofer, Fraktionschef Georg Schmid und dessen Stellvertreter.
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Quelle: dpa
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