
13.07.2011, 18:48 Uhr
Nach dem Anschlag auf die amerikanische Botschaft in Damaskus kommt scharfe Kritik aus dem Weißen Haus.
Nach dem Angriff auf die US-Botschaft in Syrien hat Präsident Barack Obama eine deutliche Warnung an die Führung in Damaskus gerichtet. Seine Regierung habe klar gemacht, "dass sich niemand mit unserer Botschaft anlegen kann", sagte Obama dem TV-Sender CBS. "Wir werden alle nötigen Schritte unternehmen, um unsere Botschaft zu schützen." Die Marines hatten die Angreifer abgeblockt.
Zugleich warf der Präsident der syrischen Führung vor, mit einem "inakzeptablen Grad an Brutalität" gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen. Syriens Staatschef Bschar al-Assad habe immer wieder die Möglichkeit für Reformen verpasst.
Aufgebrachte Anhänger Assads hatten am Montag die Botschaften der USA und Frankreichs in Damaskus angegriffen und damit gegen den Besuch beider Botschafter in der Protesthochburg Hama vor wenigen Tagen demonstriert. Bereits zuvor hatte US-Außenministerin Hillary Clinton Präsident Assad das Recht abgesprochen, sein Land zu führen.
Seit Mitte März fordern Regierungsgegner in Syrien die Absetzung von Assad. Die Staatsmacht in Damaskus geht mit aller Härte gegen die Protestbewegung vor. Nach Angaben von Menschenrechtlern wurden bereits mehr als 1300 Zivilisten getötet, rund 12.000 weitere festgenommen.
Anhänger von Präsident Assad gehen gegen USA und Frankreich auf die Barrikaden. zum Video
Quelle: dpa , AFP
Sheikh schrieb:
am 13. Juli 2011 um 19:26:19
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Assad
Ja, da haben wir es wieder. Dumpfer Antiamerikanismus kriecht wieder aus den anonymen Ecken. Die Antwort der Amerikaner auf einen
Angriff auf ihre Botschaft ist klar, präzise und eindeutig. So muss es sein, liebe Antamerikaner, wenn ihr plötzlich diesen Volksschädling Assad gut findet.
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MWK schrieb:
am 13. Juli 2011 um 16:46:24
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USA und Syrien
Ob Assad sein Land richtig regiert, sei einmal dahingestellt. Allerdings steht es einer Amerikanerin kaum zu, ihm das Recht
dazu abzusprechen. Die Amis haben selbst genug Dreck am Stecken und sollten sich sehr, sehr zurückhaltend äußern, was Menschenrechtsverletzungen angeht. Und der gebräunte Herr aus den USA sollte den Mund auch nicht so voll nehmen; vielleicht verschluckt er sich nämlich schneller als ihm lieb ist.
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demokrat schrieb:
am 13. Juli 2011 um 16:06:30
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clinten und syrien
Die sollte endlich mal lernen was sie den anderen rät. Die ist wohl die klügste und die einzige die das Recht der Welt
gepachtet hat. Die wäre als Präsident von Amerika noch eine Steigerung von Diktatur und für gelten die anderen absolut nichts. Diese Frau müsste in ein Besserungslager nicht in die Politjk. Arme Welt die von solchen Induviduen regiert wird.
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