18.01.2011, 12:05 Uhr
In Spanien hat die Polizei nach eigenen Angaben Europas größtes Kokain-Labor entdeckt und ausgehoben. In der Nähe der spanischen Hauptstadt stellten die Fahnder dabei 300 Kilo der Szenedroge und außerdem 33 Tonnen Chemikalien sicher.
Wie das Innenministerium in Madrid mitteilte, nahmen die Beamten außerdem 25 mutmaßliche Mitglieder einer Bande fest, die das Rauschgift mit chemischen Mitteln aufbereitet und anschließend vertrieben haben soll. Die Polizei beschlagnahmte zudem zwei Millionen Euro in Bargeld, Güter und Wertpapiere im Wert von 50 Millionen Euro sowie Waffen und Luxuslimousinen.
Der Bande gehörte nach den Ermittlungen auch eine komplette Anwaltskanzlei an. In Saragossa zerschlug die Polizei in einer anderen Operation eine weitere Bande von mutmaßlichen Kokainschmugglern und nahm 15 Verdächtige fest.
Quelle: dpa
B.L. schrieb:
am 18. Januar 2011 um 18:04:46
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Drogenkriminalität
Solange es den Menschen gibt, gibt es das Verbrechen (7 Mio. J.). Das wird auch so weiter gehen, immer ! Die Gesellschaft
hat sich daher vor Verfall ihrer Einrichtung zu schützen, mit rigorosen Strafmaßnahmen. Hier wären es erstmal die Konsumenten ; denn gäbe es sie nicht, gäbe es auch keine Lieferanten. Man könnte sagen: Laßt sie doch.
Aber die K. wollen von der G. auch getragen werden, z.B.werden sie krank oder gehen in Rente oder siechen dahin. Und haben diese der G. überhaupt was gegeben ?
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rlo schrieb:
am 18. Januar 2011 um 13:50:34
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@maxwell
siehe Mexiko? Was ist das denn für ein Vergleich? So ein dummes Geschwätz, wer sich in anderen Ländern nicht auskennt, sollte
besser den Mund halten. Was soll das denn für Folgen haben? In Spanien gibt es nicht solche Drogenkartelle, zumindest nicht in diesem Ausmaß. Außerdem ist der Waffenstillstand der ETA nicht der Erste, man sollte abwarten was passiert. Hoffen wir mal, dass die ETA sich endlich auflöst. In dieser Welt gibt es keinen Platz für solche Fundamentalisten.
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Maxwell schrieb:
am 18. Januar 2011 um 12:46:06
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spanische polizei
die spanische Polizei tut mir jetzt schon leid. Kaum erklärt die ETA den Waffenstillstand gehts für die Spanier mit
Kartellen weiter! Wenn das mal ohne Folgen bleibt!?!? (siehe mexico)
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