25.01.2012, 08:34 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), befürchtet mehr Konsum bei einer Freigabe von Cannabis.
"Man sieht, dass das Verbot durchaus eine Wirkung hat. Und es hat auch ein Signal für die Jugendlichen: Dass eben Cannabis gefährlich ist und man es nicht konsumieren soll", sagte Dyckmans im ZDF-"Morgenmagazin". Deswegen lehne sie eine Legalisierung ab.
Cannabis berge viele gesundheitliche und soziale Gefahren. "Wir sind nicht in der Lage deutlich zu machen, wie gefährlich Cannabis ist", beklagte Dyckmans. Heute habe Cannabis einen viel höheren Wirkstoffgehalt als früher. Jugendliche würden wegen der Droge die Schule abbrechen oder Depressionen bekommen. Auch müssten immer mehr Menschen in Behandlung, weil sie einen problematischen Cannabis-Konsum hätten.
Die Forderung der Linken nach Cannabis-Clubs hat nach Ansicht von Dyckmans keine Chance, im Bundestag durchzukommen. An heutigen Mittwoch wird in einer Expertenanhörung über den Antrag beraten. "Wenn man Cannabis jetzt legalisiert, dann ist das so ein Signal: Naja, so gefährlich ist es ja nicht. Und das möchten wir vermeiden."
Quelle: dpa
Klaus Peter schrieb:
am 25. Januar 2012 um 19:12:01
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Drogen
Eine Drogenbeauftragte die sagt "Wir sind nicht in der Lage deutlich zu machen, wie gefährlich Cannabis ist" gehört doch
gleich abegesetzt.Da sieht man wieder was für unqualifizierte Politiker wir haben.Bei Alkohol und Zigaretten(die wahren Einstiegsdrogen) wissen Sie wie gefährlich es ist,machen aber so gut wie gar nichts dagegen.Steuereinnahmen und Lobbyismus stehen vor der Gesundheit der Bürger.Was würden sich die Deutschen aufregen wenn plötzlich das Bier verboten würde.
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hexe 44 schrieb:
am 25. Januar 2012 um 18:30:46
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legal??
meiner meinung ist cannabis nicht so gefährlicher oder gefährlich wie alkohol!!!!in holland und jetzt auch in tschechien läuft es doch auch???
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Rainer Zufall schrieb:
am 25. Januar 2012 um 16:44:31
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Drogen
Also mir ist immer noch nicht ganz klar warum es hier immer heißt schützt die Kinder!? Diese Clubs werden mit Sicherheit erst mit 18
Jahren zugänglich sein!
Die Kinder kommen wenn sie wollen doch jetzt auch trotzdem an alles. Wobei es wirklich ein Armutszeugnis ist wenn man vllt 14 Jährige schon dabei hört wie sie übers kiffen reden! Aber da hat das eine nix mit dem anderen zu tun, wenn man die Kinder schützen will sollte man was gegen den Schwarzmarkt tun und nicht gegen diese Clubs!!
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