03.09.2010, 15:23 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Santiago de Chile (dpa) - Eine dritte Bohrung mit stärkerem Gerät soll die 33 verschütteten Bergleute in Chile schon eher aus 700 Meter holen. Der Bohrer mit höherer Leistung ist zu dem Bergwerk San José in der Atacama-Wüste unterwegs. Das berichtet das chilenische Fernsehen. Experten hoffen, die Kumpel so eventuell schon in etwa zwei Monaten an die Oberfläche holen zu können. Bisher arbeitet nur der Spezialbohrer Strata 950, der sich etwa 50 Meter in die Tiefe vorgearbeitet habe. Die Kumpel sitzen seit dem Einsturz eines Tunnels am 5. August fest.
Quelle: dpa
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