30.01.2012, 09:08 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt schließt nicht aus, dass die Beobachtung der Linke-Bundestagsabgeordneten durch den Verfassungsschutz zu einem Verbotsantrag gegen die Partei führen könnte.
"Natürlich kann am Ende auch der Gang nach Karlsruhe stehen und sich die Frage nach einem Verbotsantrag stellen", sagte er in am Sonntag in der ARD-Sendung "Günther Jauch".
Dobrindt sprach sich ferner dafür aus, alle 76 Abgeordneten der Linken überwachen zu lassen. "Es wäre richtig, die Beobachtung zu intensivieren, dass alle beobachtet werden und dass man dies auch in allen Bundesländern tut", sagte der CSU-Politiker. "Wesentliche Teile der Partei lehnen das Grundgesetz ab."
Quelle: dpa
Heumadener schrieb:
am 30. Januar 2012 um 12:20:13
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Linke selbst Stasi-Spitzel
Viele der Linken, auch Abgeordnete, waren selbst Stasi-Spitzel. Warum regen sie sich jetzt auf? Sie wollen doch
die DDR wieder haben -- also viel mehr staatliche Bespitzelung.
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Trudl schrieb:
am 30. Januar 2012 um 12:19:02
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Volker
Deiner Antwort nach hast Du Recht : getroffen .
Anscheinend hast Du alle vorhergehenden Komentare
nicht gelesen ,sonst wüßtest Du
was hirnloses Gebelle ist .
Grüße auch an Deine hirnlosen Mitbeller .
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Volker schrieb:
am 30. Januar 2012 um 11:56:37
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@Trudl 11:22
Ha, getroffen! Man sagt ja, dass getroffene Hunde bellen. Und genau so stufe ich diesen Kommentar ein. Die darin geäußerte
Meinung zeigt, dass da jemand entweder gerade aus dem Bett gestiegen ist und noch nicht ganz Herr / Frau der eigenen Sinne ist, oder selbst dem braunen Gedankengut anhängt.
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