31.01.2009, 17:17 Uhr
Kann bald wieder Politik machen: Thüringens Regierungschef Dieter Althaus (Foto: ddp)
"Wir sind auf einem guten Weg, uns außergerichtlich zu einigen", zitiert "Welt Online" den Anwalt der Familie, Alexander Rehrl. Althaus war am Neujahrstag auf einer österreichischen Skipiste mit der 41-jährigen Beata C. zusammengeprallt. Die Frau erlitt tödliche Kopfverletzungen. Althaus selbst zog sich ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zu.
AlthausAuf dem Weg der Besserung
Foto-Serie zum SkiunfallAlthaus schwer verletzt, 41-Jährige tot
Staatsanwalt dementiert "Bild"-Bericht
Gleichzeitig dementierte Plöbst, er habe erklärt, Althaus sei mit einer Fahrgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern in die entgegenkommende Piste eingefahren. Die "Bild"-Zeitung hatte Plöbst mit den Worten zitiert: "Das Umfahren des Fangzaunes ist üblich. Das machen fast alle an der Stelle - um Schwung zu holen für die Abfahrt." Dies habe er nicht gesagt, betonte der Staatsanwalt.
HintergrundSchädelhirntrauma
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Quelle: dapd , AFP , dpa , t-online.de
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