26.10.2011, 11:23 Uhr | dapd/Bundeswehr
Die Bundeswehr will in zehn Bundesländern Standorte schließen. Betroffen sind ...
Baden-Württemberg:
Hardheim
Hohentengen
Immendingen
Sigmaringen
Bayern:
Fürstenfeldbruck
Kaufbeuren
Penzing
Hessen:
Rotenburg an der Fulda
Mecklenburg-Vorpommern:
Lübtheen
Rechlin
Trollenhagen
Niedersachsen:
Ehra-Lessien
Lorup
Schwanewede
Nordrhein-Westfalen:
Kerpen
Königswinter
Rheinland-Pfalz:
Bad Neuenahr-Ahrweiler
Birkenfeld
Emmerzhausen
Kusel
Speyer
Sachsen:
Mockrehna
Schleswig-Holstein:
Alt Duvenstedt
Bargum
Glücksburg
Hohn
Hürup
Ladelund
Lütjenburg
Seeth
Thüringen:
Ohrdruf
In Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, im Saarland und in Sachsen-Anhalt sind keine Standorte betroffen.
dapd/Bundeswehr
Ich schrieb:
am 26. Oktober 2011 um 21:16:12
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Standortschließung
Was für ne schreierei wäre es seitens der Presse wenn Guttenberg noch im Amt wäre..... aber so....
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Fluglärmgegner schrieb:
am 26. Oktober 2011 um 20:52:15
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(1)
Was kommt danach?
Der neue Berliner Flughafen sollte eigentlich auf ehemaligem Militärgelände entstehen. Man setzt ihn aber neu mitten ins
idylische Wohngebiet. Der Wille der Bevölkerung wurde ignoriert, weil die Muni-Räumung dem Staat oder der Wirtschaft zu teuer erschien. Es wurden lieber unzählige neue Eigenheime abgerissen, Dörfer vernichtet, Bewohner vertrieben. Dichtbei gelegene einstige Militärgroßflughäfen dämmern dagegen vor sich hin. So kann man auch Miliarden verschwenden. Danke an die Politiker!
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Marco schrieb:
am 26. Oktober 2011 um 20:33:35
(2)
(4)
BW
Das sparen an diesen Standorten war wohl mehr als überfällig!Aber opa1952 muss ich voll zustimmen egal ob Parlament oder Kommune ich
denke es gäbe viele Stellen zu Streichen warum auch nicht !!!Jeder ehrliche Staatsdiener sieht dass doch bestimmt ein warum diese oder jene Stelle nicht gebraucht wird :-D Dann hat vielleicht auch diese Vetternwirtschaft in den kleinen Gemeinden mal ein ENDE!!!Nieder mit den Politbonzen!!Arbeit hat uns groß und stark gemacht ....keine PARTEI!
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